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KiMiss Studie 2012

Cover der Publikation - Datenreport, (c) Eberhard Karls Universität Tübingen-Medizinische Fakultät

Handlungsfeld:

  • Andere Aufgaben
  • Förderung der Erziehung in der Familie
  • Hilfen zur Erziehung

Materialienkategorie: Studie

Medientyp: Internet, Print

Strukturebene: Bund

Kurzbeschreibung:

Mittels der KiMiss-Studie 2012 wurden Daten zur Lebenssituation von Trennungs- und Scheidungskindern in Deutschland aus der Sicht von Elternteilen erhoben, die getrennt von ihren Kindern leben und weniger Kontakt zu diesen haben, als sie sich wünschen. Im Befragungszeitraum 08.01.2012 bis 07.05.2012 wurden Fragebögen für 1426 Kinder ausgefüllt, 1170 davon erfüllten die (Deutschland-spezifischen) Einschlusskriterien für diese Studie.

Das KiMiss-Projekt untersucht die Frage, in welchem Ausmaß das Getrenntleben oder die Trennung von Eltern und Kindern zu einer Sorgerechtsproblematik, oder zu Problemen wie Eltern-Kind-Entfremdung oder Sorgerechtsmissbrauch führt. Ein langfristiges Ziel des Projekts ist, gesellschaftliche und praktizierbare Definitionen für Begriffe wie Sorgerechtsmissbrauch, Kindesmissbrauch oder Kindesmisshandlung zu entwickeln.

Schlagworte:
Kindeswohl, Scheidungskind, UN-Kinderrechtskonvention, Kinderschutz, Familiengericht, Kindesmissbrauch, Kindesmisshandlung, Eltern, Studie

Herausgabedatum: 2012

Sprache: deutsch

Link zum Material:
http://www.kimiss.uni-tuebingen.de/ - übergeordneter Link zu weiteren Informationen sowie zur Downloadmöglichkeit der Publikation
http://www.kimiss.uni-tuebingen.de/get/KiMissDatenbericht2012.pdf - Link zum direkten Download des KiMiss Datenbericht 2012 (PDF, 1,27 MB)

Autor/-in bzw. Herausgeber/-in der Materialien:
Dr. Hans-Peter Dürr, Universitätsklinikum Tübingen, Institut für Medizinische Biometrie

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