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Jungen als Bildungsverlierer. Brauchen wir eine Männerquote in Kitas und Schulen?

Cover der Publikation, (c) BeltzJuventa

Handlungsfeld:

  • Kindertagesbetreuung

Materialienkategorie: Monographie / Buch

Medientyp: Print

Strukturebene: Bund

Kurzbeschreibung:

In der Schule sind Jungen im Durchschnitt schlechter als Mädchen. Die Mehrzahl der Abiturienten ist heute weiblich. Auch in den Universitäten ziehen sie an den jungen Männern vorbei. Jungs sind zu „Bildungsverlierern“ geworden.

Dieses Buch diskutiert eine provokante These: Den Jungs fehlt ein männliches Rollenmodell. Die Erziehung von der Familie über die Kindergärten bis zu den Grundschulen wird von Frauen dominiert. Ist deshalb eine Männerquote in Kitas und Schulen notwendig? Namhafte Pädagogen, Wissenschaftler und Journalisten streiten mit starken Argumenten für und gegen die Quote.

Die 316 Seiten umfassende Publikation ist in der Reihe "Pädagogische Streitschriften" im Beltz- Verlag erschienen.

Die Daten in Kürze:

Klaus Hurrelmann / Tanjev Schultz (Hrsg.)

Jungen als Bildungsverlierer. Brauchen wir eine Männerquote in Kitas und Schulen?

Pädagogische Streitschriften., ISBN 978-3-7799-2750-1, 1. Auflage 2012. 316 Seiten, EUR 19,95.

Quelle: Beltz

Schlagworte:
Erzieher/-in, Erziehung, Gender, Gender Mainstreaming, Jungenförderung, Kinderbetreuung, Kindertagesstätte, Pädagoge/Pädagogin, Schule, Schulentwicklung

Herausgabedatum: 2012

Sprache: Deutsch

Link zum Material:
https://www.beltz.de/fachmedien/erziehungs_und_sozialwissenschaften/buecher/produkt_produktdetails/3963-jungen_als_bildungsverlierer.html - Link zu weiteren Informationen sowie zur Bestellmöglichkeit der Publikation

Autor/-in bzw. Herausgeber/-in der Materialien:
Klaus Hurrelmann/Tanjev Schultz (Hrsg.),

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