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Jugendhilfe – und dann? Care Leaver haben Rechte!

© IGfH

Handlungsfeld:

  • Hilfen zur Erziehung

Materialienkategorie: Stellungnahme / Diskussionspapier

Medientyp: Internet, Print

Strukturebene: Bund

Kurzbeschreibung:

Der Übergang junger Menschen aus stationären Erziehungshilfen ins Erwachsenenleben stellt eine große Herausforderung dar. Viele junge Menschen müssen zeitnah mit Erreichen der Volljährigkeit die Hilfe verlassen und verfügen kaum über materielle und ideelle Ressourcen, um in dieser Lebensphase eigenverantwortlich für sich selbst sorgen zu können. Die Hilfesysteme (Jugendhilfe, Arbeitsförderung, Wohnungslosenhilfe, Psychiatrie etc.) selbst sind wenig aufeinander abgestimmt und nehmen mit ihren Angeboten die besonderen Bedarfe der jungen Erwachsenen nicht explizit in den Bick. Somit liegen für Care Leaver im Übergang aus stationären Erziehungshilfen auch zahlreiche strukturelle Benachteiligungen vor, die einer gesellschaftlichen Partizipation entgegenstehen.

Das Positionspapier formuliert fünf zentrale Forderungen zur Verbesserung Situation von Care Leaver.

Schlagworte:
Care Leaver, Hilfe für junge Volljährige, Familienpflege, Heimerziehung, Hilfen zur Erziehung, Junge Erwachsene, Übergang, Übergangsbewältigung

Herausgabedatum: Dezember 2013

Sprache: Deutsch

Link zum Material:
http://www.uni-hildesheim.de/careleaver/ - Projektinfos
http://www.igfh.de/cms/projekt/was-kommt-nach-der-station%C3%A4ren-erziehungshilfe-gelungene-unterst%C3%BCtzungsmodelle-f%C3%BCr-care - IGfH: Projektinfos und Materialien

Datei(en):

Autor/-in bzw. Herausgeber/-in der Materialien:
Internationale Gesellschaft für erzieherische Hilfen Frankfurt/ Universität Hildesheim, Institut für Sozial- und Organisationspädagogik

Kontakt:
Dr. Severine Thomas, Universität Hildesheim, Telefon: 05121/883-11728
E-Mail: severine.thomas@uni-hildesheim.de
Britta Sievers, IGfH Frankfurt, Telefon: 069/63398617
E-Mail: britta.sievers@igfh.de

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