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JIM-Studie 2004 - Jugend, Information, (Multi-)Media. Basisuntersuchung zum Medienumgang 12- bis 19-Jähriger in Deutschland

Handlungsfeld:

  • Kinder- und Jugendarbeit
  • Kinder- und Jugendschutz

Materialienkategorie: Studie

Medientyp: Internet, Print

Strukturebene: Bund

Kurzbeschreibung:

Bei widersprüchlicher Berichterstattung in Fernsehen, Radio, Internet und Tageszeitung würden 42 Prozent der 12- bis 19-Jährigen in Deutschland am ehesten der Tageszeitung vertrauen, für 30 Prozent hat das Fernsehen die höchste Glaubwürdigkeit. Dem Internet (15 %) und dem Radio (12 %) sprechen die Jugendlichen hier weniger Vertrauen aus. Dies ist ein Ergebnis der Studie "JIM 2004 - Jugend, Information, (Multi-)Media", die der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest durchgeführt hat. Jungen und Mädchen unterscheiden sich bei der Frage nach der Glaubwürdigkeit der Medien nicht, wohl aber was deren Unentbehrlichkeit anbelangt. Bei Mädchen rangiert das Fernsehen an erster Stelle (29 %), gefolgt vom Radio (23 %) und Büchern (19 %). Der Computer kommt erst auf den vierten Platz. Für Jungen ist der Computer hingegen das Medium, auf das am wenigsten verzichtet werden kann (35 %), gefolgt von Fernsehen (29 %), Radio (16 %) und Büchern (9 %).

Schlagworte:
Kommunikation, Jugendmedienschutz, Alltag, Computer, Bundesrepublik Deutschland (BRD), Fernsehen, Schule, Internet, Handy, Chat, Computerspiel, Medien, Studie, Jugend, Informations- und Kommunikationstechnologie, Freizeit

Herausgabedatum: Dez. 2004

Sprache: Deutsch

Link zum Material:
http://www.mpfs.de/index.php?id=45
http://www.mpfs.de

Autor/-in bzw. Herausgeber/-in der Materialien:
Sabine Feierabend / Thomas Rathgeb, Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest

Kontakt:
info@mpfs

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