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Generation mobil – Jugendschutz bei Smartphones, Tablets & Co. KJug 4-2012

KJug 4-2012

Handlungsfeld:

  • Kinder- und Jugendarbeit
  • Kinder- und Jugendschutz
  • Förderung der Erziehung in der Familie

Materialienkategorie: Zeitschrift / Periodikum

Medientyp: Print

Strukturebene: Bund

Kurzbeschreibung:

Mobile Endgeräte wie Smartphones, Tablet-PCs & Co. gehören heute nicht nur zum Alltag von Erwachsenen, sondern werden auch von Kindern und Jugendlichen wie selbstverständlich genutzt. Die Mobilität und ständige Erreichbarkeit, aber auch das schier unerschöpfliche Angebot an Spielen hat für Kinder und Jugendliche einen hohen Stellenwert. Die Gefahr, auf jugendgefährdende Inhalte, Kostenfallen oder Datenschutzprobleme bei den sog. Apps zu treffen, ist hier jedoch genauso gegeben wie bei den stationären Geräten. Viele Eltern wünschen sich deshalb auch einen sicheren Schutz vor jugendgefährdenden Inhalten sowie Unterstützung bei der Medienerziehung und Anregungen zum Umgang mit den »multimedialen Alleskönnern« im Erziehungsalltag.

Die Autorin und die Autoren der Ausgabe 4-2012 von Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis – KJug stellen die aktuelle Situation dar, indem sie u.a. auf die Nutzung von (Spiele)Apps, fehlende oder falsche Altersfreigaben, unproblematische Käufe, In-App-Verkäufe und Werbung eingehen. Welche Kriterien eine »Jugendschutz-App« erfüllen sollte und wie weit die Entwicklung in diesem Bereich fortgeschritten ist wird dargestellt. Die Autorin und die Autoren setzen sich damit sowohl aus (medien)pädagogischer als auch (medien)- technischer Sicht mit der Thematik auseinander.

 

Aus dem Inhalt:

Luise Ludwig: »Ich hab da so ne App...« – Digital unterwegs mit Smartphone, Tablet und Co.: eine Be-standsaufnahme aus medienpädagogischer Sicht

Arnfried Böker: Wo bleibt eigentlich die lang ersehnte Jugendschutz-App?

Marian Benner-Wickner, Sebastian Milenk: Das Internet für unterwegs

Felix Falk, Benjamin Rostalski: Mobiler Jugendschutz als gemeinsame Aufgabe

Sigmar Roll – Recht und Rechtsprechung: (Kein) Vollkasko für Über-Mut?

Die Ausgabe 4-2012 der Zeitschrift Kinder- und Jugendschutz in Wissenschaft und Praxis (KJug)

kann zum Preis von EUR 16,- (inkl. Versandkosten) bestellt werden beim Herausgeber:

Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz, Mühlendamm 3, 10178 Berlin,

Fax: 030-400 40 333, Mail: kjug@bag-jugendschutz.de. Online unter www.bag-jugendschutz.de/kjug

Schlagworte:
Handy, Internet, Jugendmedienschutz, Medien, Medienpädagogik

Herausgabedatum: 4/2012

Sprache: deutsch

Link zum Material:
http://www.kjug-zeitschrift.de/archiv/

Autor/-in bzw. Herausgeber/-in der Materialien:
Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz e.V.,

Kontakt:
kjug@bag-jugendschutz.de
kjug@DontReadMebag-jugendschutz.de

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