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First child of immigrant workers and their descendants in West Germany: interrelation of events, disruption, or adaptation?

Materialienkategorie: Artikel / Aufsatz

Medientyp: Internet

Strukturebene: Bund

Kurzbeschreibung:

Internationale Migration wird zunehmend zum Alltag. Der Umzug bringt dabei einschneidende Veränderungen im

Lebensalltag der Migranten mit sich, die sich auf die Stabilität des Familienlebens auswirken können. Eine Studie des Max-Planck-Institutes für demografische Forschung untersucht den Einfluss der Migration auf die Familiengründung von

Zuwanderinnen in Deutschland and findet erhöhte Geburtenraten unmittelbar nach dem Umzug nach Deutschland.

 

Die Studie nutzt Daten des Sozio-ökonomischen Panels des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung. Die Herkunftsländer der Zuwanderinnen sind die Türkei, das ehemalige Jugoslawien, Griechenland, Italien und Spanien. Verglichen werden Frauen der ersten Zuwanderergeneration mit Westdeutschen und Frauen der zweiten Migrantengeneration. Die Frauen der ersten Zuwanderergeneration hatten bei der Einwanderung kein Kind. Die Frauen der zweiten Migrantengeneration sind als Kinder nach Westdeutschland gekommen oder wurden dort geboren.

 

Weitere Informationen auf der nachfolgenden Website (Artikel in Englisch).

Schlagworte:
Migration, Frau, Geburtenrate, Westdeutschland, Türkei, Griechenland, Italien, Spanien

Herausgabedatum: 2007

Sprache: Deutsch

Link zum Material:
http://www.demogr.mpg.de
http://www.demographic-research.org/volumes/vol17/29/17-29.pdf

Autor/-in bzw. Herausgeber/-in der Materialien:
Nadja Milewski

Kontakt:
Nadja Milewski, [email protected]