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Das Auszugsverbot junger SGB II- Bezieher(innen)

Handlungsfeld:

  • Förderung der Erziehung in der Familie
  • Jugendsozialarbeit

Materialienkategorie: Expertise / Gutachten

Medientyp: Internet

Strukturebene: Bund

Kurzbeschreibung:

Das "Gesetz zur Änderung des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch und anderer Gesetze" (1. SGB II-Änderungsgesetz) vom 24.03.2006 hat für erwerbslose junge Menschen, die volljährig und noch nicht 25 Jahre alt sind, durch ein so genanntes Auszugsverbot und die erweiterte Unterhaltsverpflichtung der mit ihnen in Bedarfsgemeinschaft lebenden Eltern(teile) die Lebensbedingungen erheblich und zumeist zusätzlich belastet.

 

Hieraus resultieren einerseits Einschränkungen bei der Verselbständigung und beruflichen Integration, denn junge Volljährige werden dazu gezwungen, in oft prekären und beengten Wohnverhältnissen und häufig spannungsreichen

familiären Beziehungskonstellationen zu leben. Andererseits wirft die Regelung diverse rechtssystematische und rechtspraktische Fragen, bspw. in Bezug auf eine Verantwortungsübernahme der Jugendhilfe, auf.

 

Der vorliegende Beitrag von Prof. Dr. Peter Schruth skizziert die wesentlichen sozialen und rechtlichen Implikationen des "Auszugsverbotes" für junge SGB II-Bezieher(innen).

 

Den Artikel "Das Auszugsverbot junger SGB II-Bezieher(innen)" erhalten Sie als PDF unter dem unten stehenden Hyperlink.

 

Quelle: jugendsozialarbeit aktuell Nr. 81 / August 2008

Schlagworte:
Junge Erwachsene, Junge Volljährige, Recht, Hartz IV, Gemeinsame Wohnform für Eltern und Kinder, Hilfe für junge Volljährige

Herausgabedatum: 08/2008

Sprache: Deutsch

Link zum Material:
http://www.jugendsozialarbeit.info/
http://www.jugendsozialarbeit.info/jsa/lagkjsnrw/lagweb.nsf/23885d952510f10ec1256f280055d449/13444585a42601e4c12574ad002d58d5/$FILE/jsa%20aktuell%20Nr.%2081-08a.pdf

Autor/-in bzw. Herausgeber/-in der Materialien:
Landesarbeitsgemeinschaft Katholische Jugendsozialarbeit Nordrhein-Westfalen e.V.

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