Kindertagesbetreuung

Mecklenburg-Vorpommern begrüßt den Erfolg bei Bundesmitteln für den Kita-Ausbau

Sozialministerin Manuela Schwesig hat die in Berlin erzielte Einigung zwischen Bund und Ländern zur Verteilung der Mittel für den Kita-Ausbau als Erfolg bezeichnet.

"Das Ergebnis ist gut. Wir haben uns mit unserer Forderung durchgesetzt, dass die Mittel auch weiterhin an alle Länder verteilt werden", sagte Mecklenburg-Vorpommerns Sozialministerin.

Die jetzt erzielte Regelung sieht vor, dass das Geld weiterhin an die Länder proportional zur Zahl der dort lebenden Kinder unter drei Jahren verteilt wird. Damit gilt wieder die ursprüngliche, bewährte Regelung.

"Wir haben uns im Interesse der Kinder und ihrer Eltern durchgesetzt. Allen Kindern in Deutschland stehen Bundesgelder für Kitas zu. Wir haben immer betont, dass es nicht nur um Quantität, sondern auch um Qualität geht," so Ministerin Schwesig. Die Gelder, die von einzelnen Ländern nicht abgerufen werden, werden auf andere Länder verteilt. "Die nicht genutzten Mittel zu verteilen, ist eine Selbstverständlichkeit, die nicht neu ist".

Die Einigung sei eine gute Nachricht für die Kinder und Eltern in Mecklenburg-Vorpommern. Nach ersten Berechnungen kann das Land rund zehn Mio. Euro aus den Bundesmitteln bekommen.

Quelle: Ministerium für Arbeit, Gleichstellung und Soziales Mecklenburg-Vorpommern vom 16.08.2012

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