Kindertagesbetreuung / Familienpolitik

In Bayern steigen die Antragszahlen beim Betreuungsgeld weiter an

Das Bild zeigt den bayerischen Landtag.
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Bayerns Familienministerin Emilia Müller sagte am 18.10.2013 in München: "Die neuen Zahlen zeigen deutlich: Das Betreuungsgeld ist ein wahres Erfolgsmodell! Bereits 15.545 bayerische Eltern haben bis heute Betreuungsgeld beantragt."

"Dies zeigt, dass das Betreuungsgeld für junge Eltern, die ihr ein- oder zweijähriges Kind selbst betreuen oder die Betreuung privat organisieren wollen, wichtig ist", so Müller weiter, "und ein Stück mehr Wahlfreiheit für Familien in Bayern bringt!Schon jetzt ist klar: Die Antragszahlen werden weiter steigen, da das Betreuungsgeld im Regelfall erst ab dem 15. Lebensmonat, also frühestens seit Anfang Oktober 2013 gewährt wird. In Bayern vollzieht das Zentrum Bayern Familie und Soziales (ZBFS) das Betreuungsgeld als zuverlässige und familienfreundliche Verwaltung. Bislang wurden in Bayern 22.672 Antragsformulare an Familien versandt. Die steigenden Antragszahlen seit der Einführung im August diesen Jahres spiegeln auch die wichtige Brückenfunktion wider, die das Betreuungsgeld bis zum Eintritt des Kindes in eine mögliche Fremdbetreuung erfüllt: Betreuungsgeld wird nicht nur an diejenigen Eltern bezahlt, die ganz auf eine externe Betreuung verzichten. Auch wenn man beispielsweise die Betreuung für sein Einjähriges zunächst noch für einige Monate ohne öffentlich geförderte Betreuungsangebote organisiert, besteht für diesen Zeitraum Anspruch auf Betreuungsgeld."

Das ZBFS informiert junge Familien über das zentrale "Servicetelefon Betreuungsgeld" unter 0931 32090929, per E-Mail unter betreuungsgeld@DontReadMezbfs.bayern.de und auf www.betreuungsgeld.bayern.de.

Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Arbeit, Soziales, Familie und Integration vom 18.10.2013

 

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