Kindertagesbetreuung

Berufsbegleitende Weiterbildung "Kita-Management" der FH Potsdam beginnt Ende August

Die Fachhochschule Potsdam lädt alle Interessentinnen und Interessenten der berufsbegleitenden Weiterbildung „Kita-Management“ herzlich ein, sich am Donnerstag, dem 22. März über das Programm zu informieren und die Dozentinnen und Dozenten der Weiterbildung kennenzulernen.

Die Weiterbildung wird in diesem Jahr bereits zum achten Mal unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Peter Knösel, Fachbereich Sozialwesen der FHP, durchgeführt. Sie richtet sich an Kita-Leiter/-innen sowie an Erzieher/-innen, die sich für Leitungsaufgaben qualifizieren wollen. Die Teilnehmenden erwerben die Kompetenz, eine Kindertagesstätte oder eine vergleichbare Einrichtung qualifiziert zu leiten.
 
Entsprechend breit ist das Programm angelegt. Es umfasst Themen aus dem Bereich Management und Organisation und vermittelt Grundlagen der Betriebswirtschaft, rechtliche Rahmenbedingungen, Leitungskompetenz sowie Marketing und Qualitätsentwicklung. Gleichzeitig geht es um Anforderungen an die Pädagogik in der Kindertagesstätte. Kindliche Entwicklung und Handlungskompetenz sowie Eltern als Erziehungs- und Bildungspartner sind weitere Schwerpunkte.
 
Die Weiterbildung kann mit einem Hochschulzertifikat abgeschlossen werden. Je nach individueller Perspektivplanung haben die Teilnehmenden darüber hinaus die Möglichkeit, Modulprüfungen abzulegen und damit Leistungspunkte zu erlangen, die im Bachelor-Studiengang „Bildung und Erziehung in der Kindheit“ der FH Potsdam als studienadäquate Leistungen angerechnet werden können. Die Hochschule eröffnet Interessierten somit eine Chance, die Weiterbildung als Einstieg in das Studium zu nutzen. Das flexibel angelegte Weiterbildungskonzept bietet ferner die Möglichkeit, ausgewählte Module auch einzeln zu belegen.

Die Weiterbildung "Kita-Management" ist nach den Bildungsfreistellungsverordnungen in Brandenburg und Berlin anerkannt. Der Teilnahmebeitrag kann durch Bildungsscheck oder Bildungsprämie gefördert werden.

Quelle: Fachhochschule Potsdam

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