Jugendsozialarbeit / Kinder- und Jugendpolitik

Weiterentwicklung der Assistierten Ausbildung zu einem flexiblen, bedarfsorientierten Förderangebot

Ein junger Mann ist als Auszubildender auf einer Baustelle.
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In seiner Stellungnahme zu den ersten öffentlichen Ausschreibungen der Assistierten Ausbildung weist der Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit auf vielfältige Probleme hin und gibt Empfehlungen zur Weiterentwicklung des Förderinstrumentes.

Nachdem die ersten öffentlichen Ausschreibungen zur Assistierten Ausbildung gemäß der Vergabeverordnung abgeschlossen sind, weist der Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit darauf hin, dass sowohl die Leistungsbeschreibungen der Bundesagentur für Arbeit (BA), als auch das Fachkonzept sowie die Bedingungen der Ausschreibung in der Praxis zu vielen Problemen führen und dringende Überarbeitungen erfordern. Der Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit greift in seiner Stellungnahme erste Erfahrungen der Träger vor Ort auf und benennt konkrete Verbesserungsvorschläge. Aus den notwendigen Anpassungen und Weiterentwicklungen sowohl in der Leistungsbeschreibung als auch im Fachkonzept ergeben sich weitreichende Konsequenzen für die Durchführung und Vergabepraxis der Assistierten Ausbildung.

Im Frühjahr dieses Jahres hatte der Deutsche Bundestag die Verankerung der Assistierten Ausbildung (AsA) im SGB III, § 130, verabschiedet. Die Jugendsozialarbeit hat sich viele Jahre intensiv für die Einführung eines solchen Instruments eingesetzt. Der Bedarf an einer verlässlichen Begleitung und Unterstützung bis zum erfolgreichen Berufsabschluss junger Menschen ist sehr groß. Deshalb ist aus Sicht der Jugendsozialarbeit alles zu tun, damit die Assistierte Ausbildung erfolgreich umgesetzt wird, zumal sie zunächst nur befristet bis 2018 im SGB III verankert ist.

Auf der Internetseite des Kooperationsverbundes Jugendsozialarbeit finden sich die Stellungnahme und weitere Informationen zum Thema Weiterentwicklung der beruflichen Ausbildung.

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