Achtung Icon

Relaunch - Am 23. Mai ist es soweit:

Unter der bekannten Adresse finden Sie unser Angebot als „Portal der Kinder- und Jugendhilfe“ – mit vollständig neuem Look.
Daher erfolgt ab dem 29. April ein Redaktionsstopp. Ab diesem Zeitpunkt können Sie von extern keine Inhalte mehr einpflegen.
Ab dem 23. Mai können Sie alle Angebote wieder wie gewohnt nutzen.

Kinder- und Jugendarbeit / Jugendsozialarbeit

Regierung: Rechtsextreme Jugendliche dürfen nicht aufgegeben werden

Berlin: (hib/AW) Das Bundesprogramm „Toleranz fördern – Kompetenz stärken“ hat unter anderem zum Ziel, rechtsextrem orientierte Jugendliche wieder für das demokratische System der Bundesrepublik Deutschland zurückzugewinnen. Dies teilt die Bundesregierung in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke mit.

Jugendliche dürften auch dann nicht aufgegeben werden, wenn sie bereits Kontakt in die rechtsextremistische Szene haben. Dafür gelte es, zeitgemäße Konzepte zu erarbeiten, die neue Entwicklungen des Rechtsextremismus hinsichtlich Agitationsformen und Zielgruppen berücksichtigen. Nach Angaben der Regierung versuchen die 14 Modellprojekte im Bereich „Auseinandersetzung mit rechtsextrem orientierten Jugendlichen“, diesem Anspruch gerecht zu werden. 

Drucksache (17/9134)

Quelle: Deutscher Bundestag

Info-Pool