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Jugendsozialarbeit

Programm zur besseren Integration von benachteiligten Jugendlichen am Arbeitsmarkt gestartet

Unter dem Motto "Brücken bauen - Arbeit schaffen" ist heute in Görlitz der offizielle Startschuss zu dem Programm "IdA - Integration durch Austausch" gefallen. Das durch den Europäischen Sozialfonds (ESF) geförderte Programm beschreitet neue Pfade zur besseren beruflichen Integration benachteiligter Menschen in den Arbeitsmarkt.

Jugendlichen ohne Schulabschluss, ohne Ausbildung oder mit Lernschwächen wird die Möglichkeit geboten, praktische Qualifikationen sowie sprachliche und soziale Kompetenzen im europäischen Ausland zu erwerben. "Durch die Erfahrungen in anderen Ländern werden die Chancen für diese jungen Menschen verbessert, auf dem deutschen Arbeitsmarkt wieder Fuß zu fassen", erklärte Sabine Baun, Unterabteilungsleiterin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

Bundesweit wird in 70 Projekten mit Partnerorganisationen aus ganz Europa daran gearbeitet, die beruflichen Perspektiven für arbeitslose Jugendliche durch europäische Austauschprojekte zu verbessern. Zentrale Bedeutung hat dabei die Einbindung der örtlichen Grundsicherungsstellen. Jedes Projekt arbeitet im Rahmen von IdA mit den kommunalen Agenturen für Arbeit, den Jobcentern, ARGEN oder optierenden Kommunen zusammen, damit passgenaue Lösungen für jeden einzelnen jungen Arbeitssuchenden gefunden werden können.

Für IdA stehen insgesamt 75 Millionen Euro aus dem ESF und 18 Millionen Euro aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zur Verfügung.

Quelle: Bundesministerium für Arbeit und Soziales

 

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