Jugendsozialarbeit / Gesundheit

Neue Seite zur Gesundheitsförderung bei sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen online

Das sichere und gute Aufwachsen von Kindern unter schwierigen sozialen Bedingungen ist eines der zentralen Themen des Kooperationsverbundes "Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten".

Auf der Internetplattform http://www.gesundheitliche-chancengleichheit.de finden Sie ab sofort in einer eigenen Rubrik [http://www.gesundheitliche-chancengleichheit.de/:kindergesundheit] dazu vielseitige Informationen: Zum Beispiel eine Übersicht der inzwischen 57 Good Practice-Projekte für Kinder und Jugendliche. Das Spektrum der Projekte ist breit und reicht von Familienlotsen und Familienhebammen über Kiezdetektive, Kita- und Schulprojekte bis hin zu Gesundheitsnetzwerken. Des Weiteren finden Sie auf der Seite Informationen über die Aktivitäten von zehn Regionalen Knoten in diesem Handlungsfeld sowie viele Literaturtipps und Materialien. 

Wie kommen wir zu mehr gesundheitlicher Chancengleichheit für Kinder und Jugendliche? Diese Frage stand im Mittelpunkt des Expertenworkshops "Sichere Übergänge, gesundes Aufwachsen". Der Workshop hat am 18. Februar 2010 im Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung stattgefunden, er wurde im Rahmen des Kooperationsverbundes durchgeführt. Eine Dokumentation finden Sie ebenfalls auf der Internetseite. Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis haben dort ihre Erfahrungen zur Kindergesundheit ausgetauscht und konkrete Hilfestellungen für die Praxis diskutiert. Schauen Sie wieder rein: die Dokumentation wird in den nächsten Wochen noch erweitert!

Sie möchten wissen, welche Angebote es in Ihrer Region zum Thema Kindergesundheit gibt und welche Partner dort schon vernetzt und aktiv sind? Dann schauen Sie auch in die umfangreiche Praxisdatenbank auf der Internetplattform unter http://www.gesundheitliche-chancengleichheit.de/:datenbank. In der Datenbank sind derzeit über 1900 Projekte eingetragen, davon rund 800 Projekte für sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche. 

Quelle: BZgA vom 31.05.2010

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