Jugendsozialarbeit

Neu gestaltete Webseite AUSWÄRTS ZUHAUSE erleichtert den Auszug in die Berufswelt

Ausschnitt aus der neuen Webseite AUSWÄRTS ZUHAUSE
Bild: Elements of Art Ausschnitt aus der neuen Webseite AUSWÄRTS ZUHAUSE

Schluss mit Hotel Mama: AUSWÄRTS ZUHAUSE - Forum Jugendwohnen unterstützt Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 14 bis 27 Jahren bei der Suche nach einer passenden Unterkunft während der Ausbildung oder beim Start ins Berufsleben.

Modern, aufgeräumt und vor allem zielgruppengerecht präsentiert sich der Internetauftritt im neuen Design. Neben vielen nützlichen Informationen und Features rund um das Thema „Jugendwohnen“, finden Wohnplatz-Suchende auf der Webseite auch Berichte von Bewohnern der Jugendwohnheime. „Hierdurch wollen wir den jungen Usern einen emotionalen Einstieg in das Thema ermöglichen und von Anfang an Vertrauen und Sicherheit aufbauen. Denn der Schritt – der Auszug von zuhause – ist kein einfacher“, erklärt Kreativdirektor Andreas Roffmann die EoA-Idee.

Eine interaktive Deutschlandkarte, auf der die User die zahlreichen Jugendwohnheime auf zeitgemäße Weise entdecken oder zielgerichtet und schnell finden können, vereinfacht den Weg in die ersten eigenen vier Wände und rundet das neue www.auswaerts-zuhause.de ab. Unterstützt wird die Initiative „AUSWÄRTS ZUHAUSE - Jugendwohnen mit Zukunft“ vom Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend.

Über AUSWÄRTS ZUHAUSE:

An über 550 Standorten mit knapp 60.000 Plätzen haben junge Menschen in Ausbildung, beruflicher und schulischer Eingliederung im Alter von 14 bis 27 Jahren die Möglichkeit, Unterkunft in einer pädagogisch begleiteten Einrichtung zu bekommen. „AUSWÄRTS ZUHAUSE - Jugendwohnen mit Zukunft“ vernetzt all diese Einrichtungen in Trägerschaft des Verbandes der Kolpinghäuser eV (VKH). AUSWÄRTS ZUHAUSE hat sich seit der Gründung im Jahre 2006 zu DER Plattform aller Jugendwohnheime in Deutschland entwickelt. Ziel des Projektes ist es, Zukunftskonzepte für die Einrichtungen des Jugendwohnens zu entwickeln und Jugendwohnheime stärker im Bewusstsein der Öffentlichkeit und Politik zu verankern.

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Quelle: Elements of Art vom 24.07.2013

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