Jugendsozialarbeit

Mecklenburg-Vorpommern: Schul- und Jugendsozialarbeit in zwei Landkreisen vorerst durch Landesmittel gesichert

Das Land Mecklenburg-Vorpommern wird die gesperrten ESF-Mittel für Schul- und Jugendsozialarbeit in zwei Landkreisen durch eigene Mittel kurzfristig überbrücken.

"Die Prüfungen in den Kreisen Vorpommern-Greifswald und Mecklenburgische Seenplatte stehen kurz vor dem Abschluss. Deshalb haben wir uns entschlossen, mit eigenen Mitteln zu überbrücken, um eine reibungslose Fortführung der so wichtigen Arbeit zu gewährleisten", sagte Sozialministerin Manuela Schwesig am Dienstag in Schwerin.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ministeriums für Arbeit, Gleichstellung und Soziales haben in den vergangenen Wochen intensiv alle Unterlagen der betroffenen Landkreise vor Ort geprüft. Zum Teil wurden dabei Fehler festgestellt, die die Verwaltung des ESF gezwungen haben, eine Sperre zu erlassen. Derzeit sind Land, Kommunen und die Fondsverwaltung in weiteren Prüfverfahren.

Die Prüfung über die Verwendung von ESF-Mitteln in den Landkreisen Rostock, Nordwestmecklenburg, Vorpommern-Rügen und der Stadt Schwerin ist noch nicht abgeschlossen. Das Sozialministerium geht aber davon aus, dass letzte Unklarheiten in den kommenden Tagen mit den Landkreisen bereinigt werden können.

Quelle: Ministerium für Arbeit, Gleichstellung und Soziales des Landes Mecklenburg-Vorpommern vom 05.02.2013

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