Jugendsozialarbeit / Digitalisierung und Medien

#Jugendsozialarbeit4.0 – Fachtag am 10. Dezember in Witten

Eine Gruppe junger Menschen, die Smartphones, Tablet und ein Buch nutzen
Bild: © oneinchpunch - fotolia.com

Der Fachtag #Jugendsozialarbeit4.0 bringt Fachkräfte und Jugendliche am 10. Dezember 2019 zusammen, um gemeinsam zu dem Thema zu diskutieren, voneinander zu lernen und Ideen zu entwickeln. Anmeldungen sind weiterhin möglich.

Je mehr wir über Digitalisierung reden, desto mehr Fragen entstehen. Was genau ist Digitalisierung? Apps? Social Media? Vernetzung? Künstliche Intelligenz? Digitalisierung ist komplex und weit mehr als nur der Einsatz neuer Technologien. Akteur*innen in sozialen Berufen müssen sich vor allem fragen, wie sie die digitale Welt (mit-)gestalten wollen und können.

Wie kann Jugendsozialarbeit in der Lebenswelt 4.0 gut unterstützen?

Digitalisierung führt in jedem Fall zu einer veränderten Bedeutung von Kompetenzen wie Selbständigkeit, Flexibilität, Lernbereitschaft oder Kommunikationsstärke. Wie wirken sich die konkreten Veränderungen auf die Arbeitswelt und unser gesellschaftliches Zusammenleben aus? Wie können junge, sozial benachteiligte Menschen unter diesen veränderten Rahmenbedingungen ihren Platz in der Gesellschaft  finden und den Einstieg in Arbeit, Ausbildung und Beruf meistern? Und - Wie kann die Jugendsozialarbeit junge Menschen auch in der Lebenswelt 4.0 gut unterstützen?

Mit dem Fachtag #Jugendsozialarbeit4.0 möchte die Landesarbeitsgemeinschaft Jugendsozialarbeit NRW Fachkräfte und Jugendliche zusammenbringen und gemeinsam zu dem Thema diskutieren, voneinander lernen und Ideen entwickeln. Die Teilnehmenden erwartet eine spannende, lebendige Veranstaltung mit einem „Markt der Möglichkeiten“ zum Ausprobieren und Kennenlernen von Projekten und Ideen sowie spannende Sessions rund um das Thema Digitalisierung.

Organisatorische Hinweise

Datum: 10. Dezember 2019, 9:00 bis 16:00 Uhr
Ort: WERKSTADT Witten, Mannesmannstraße 6, D-58455 Witten

Die Teilnahme ist kostenlos. Kommen dürfen Jugendliche und Fachkräfte aus Einrichtungen der Jugendsozialarbeit in NRW, gerne im Tandem.

Quelle: Landesarbeitsgemeinschaft Jugendsozialarbeit Nordrhein-Westfalen

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