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Sicheres Internet für Kinder: Kommission stellt neue Strategie vor

Jugendliche am Computer
Bild: Christian Herrmann   Lizenz: BY-NC-SA

Mehr Sicherheit für Kinder in der digitalen Welt: Die Kommission hat heute (Mittwoch) eine Strategie vorgestellt, die das Internet für Kinder sicherer machen soll.

Gemeinsam mit den Mitgliedstaaten, Mobilfunkbetreibern, Geräteherstellern und Anbietern sozialer Netze will sie für die jüngsten Nutzer der digitalen Welt Werkzeuge schaffen, die sie vor den Gefahren schützen. Helfen sollen insbesondere die Schulen, indem sie stärker sensibilisieren und Online-Sicherheit unterrichten.

„Ich bin dafür, dass alle Kinder online sind. Aber Kinder brauchen einfache, transparente und einheitliche Internet-Werkzeuge und müssen auch wissen, wie man sie benutzt. Unsere Initiative bringt alle Beteiligten an einen Tisch, so dass die Kinder mehr hochwertige Inhalte, Dienstleistungen und Schutz bekommen, damit sie positive Online-Erfahrungen machen", sagte Neelie Kroes, die Vizepräsidentin der Europäischen Kommission, zuständig für die Digitale Agenda.

Mehr Informationen finden Sie in der ausführlichen (englischen) Pressemitteilung.

Vize-Präsidentin, Neelie Kroes wird am Freitag auf der Internetkonferenz re:publica einen Vortrag zur Freiheit im Internet in Berlin halten.

Quelle: PM der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland vom 02.05.2012