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Kinder- und Jugendschutz

Positionspapier: Mehr als Komasaufen und Killerspiele

Jugendpolitisches Positionspapier der Katholischen Landesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz

Gewalthaltige Computerspiele, Amokläufe, exzessiver Alkoholkonsum – jugendpolitische Themen sind heute zumeist negativ besetzt. Zudem stehen Jugendliche im Schatten einer Familienpolitik, die den Blick auf die Eltern und insbesondere die frühe Förderung jüngerer Kinder lenkt. »Die Akzentverlagerung zu einer fast ausschließlichen Kinderpolitik verlangt eine deutliche Korrektur«, so Prof. Dr. Bruno Nikles vom Vorstand der Katholischen Landesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz NW e.V. Zwei Monate vor der Landtagswahl richtet die Landesarbeitsgemeinschaft mit einem jugendpolitischen Positions-papier ihre Forderungen an die Politik.

Insgesamt sechs Wahlprüfsteine umfasst dieses Positionspapier, in denen nicht ein »Tunnelblick auf die Defizite«, sondern eine »Stärkung des ›normalen‹ Aufwachsens« im Mittelpunkt stehe, erklärte Gesa Bertels, Referentin der Landesarbeitsgemeinschaft. Kinder und Jugendliche benötigten Lebensverhältnisse, die ihre Entwicklung unterstützen und fördern.

Das Positionspapier steht auf der Homepage der Katholischen Landesarbeitsgemeinschaft zum Download bereit: www.thema-jugend.de

Quelle: Pressemeldung der Katholischen Landesarbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz NW e.V. Münster vom 16.