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Kinder- und Jugendschutz

Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder nimmt ¬¥Albert Schweitzer Friedenstaube¬¥ entgegen

Die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen fordert die weltweite Umsetzung der Kinderrechte. Im Kontext dazu stehen die 30 Artikel der Menschenrechtsresolution.

Mit seiner Aktion - 30 Tauben fliegen für die Menschenrechte- will der Landshuter Künstler Richard Hillinger auf die nunmehr seit über 60 Jahren bestehenden Erklärung der Menschenrechte aufmerksam machen.

Als Symbolträger dienen nummerierte, goldfarbene Bronze-Tauben mit Olivenzweig, die Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens übergeben werden, um bei diesen Anlässen an die Erklärung zu erinnern und durch Maßnahmen z.B. in Unterricht und Erziehung darauf hinzuweisen und einzutreten. 

Der Vorstandsvorsitzende des Albert-Schweitzer-Verbandes, Heiner Koch, konnte nun die Friedenstaube des Namenpatrons Albert-Schweitzer an Bundesministerin Dr. Kristina Schröder an ihrem Amtssitz in Berlin übergeben.

„Die Albert-Schweitzer-Kinderdörfer in Deutschland fühlen sich dem Schutz von Kindern in besonderer Weise verpflichtet. Durch Beteiligungsprojekte werden die von uns betreuten Kinder und Jugendlichen eingebunden und in ihrer Persönlichkeitsentwicklung bestärkt“, so Heiner Koch.

Bereits zum Jahrestag der Kinderrechtskonvention bekräftigte Ministerin Schröder die hohe Bedeutung der Kinderrechte in Deutschland.

"Besonders wichtig ist das Recht aller Kinder auf eine faire Chance für die persönliche Entwicklung und für gesellschaftliche Anerkennung. Der Grundstein dafür wird in der Kindheit gelegt. Entwicklungs- und Aufstiegschancen dürfen aber nicht das Privileg von Kindern starker Eltern sein. Deshalb müssen wir in Bildungschancen für alle investieren und Eltern in ihrer Erziehungsverantwortung unterstützen.", so die Ministerin.

Die Albert-Schweitzer-Friedenstaube soll anschließend dem Botschafter von Gabun in Berlin übergeben werden, um in Lambarene - das einstige „Urwaldspital Albert Schweitzers“ - an der Aktion zu beteiligen.

Quelle: PM Albert-Schweitzer-Verband der Familienwerke und Kinderdörfer e.V. Berlin vom 03.12.2010

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