Kinder- und Jugendarbeit / Kinder- und Jugendpolitik

Wirkung>LOS! - Die neue Beteiligungsrunde von Ichmache>Politik

eine Frau redet vor Publikum
Bild: © pojoslaw- Fotolia.com

Die Entwicklung einer Eigenständigen Jugendpolitik geht in den Endspurt – jetzt geht es an die Umsetzung. Jugendliche können und sollen sich beteiligen.

Was halten junge Menschen von den Lösungsideen der Fachleute und welche Themen dürfen auf keinen Fall unter den Tisch fallen?

Mitmachen und Jugendpolitik verbessern! Das Jugendbeteiligungsprojekt Ichmache>Politik sorgt dafür, dass die Interessen und Meinungen junger Menschen berücksichtigt werden, wenn in der Bundespolitik eine neue Jugendpolitik ausgearbeitet wird.

Bis zum 11. Mai 2014 können Jugendliche diesmal bei der Runde „Wirkung>LOS! Vom Prozess zur Politik“ mitmachen. Sie steht ganz im Zeichen einer besseren Jugendpolitik.

In FRAGE 1 möchte der DBJR erfahren, in welchen Bereichen die Wirkung der neuen Jugendpolitik insbesondere sichtbar werden sollte und welche Themen auf keinen Fall unter den Tisch fallen dürfen.

In FRAGE 2 kann ein Ergebnis der Fachleute genauer in den Blick genommen und das Demokratiescout und –peer  Konzept bewertet werden.

Mitmachen können alle jungen Menschen von 12 bis 27 Jahren, als Gruppe oder Einzelperson.

Beiträge bis zum 11. Mai 2014 auf tool.ichmache-politik.de.

Wie es funktioniert erklärt der Videoclip

Ichmache>Politik ist die Jugendbeteiligung an der Entwicklung einer Eigenständigen Jugendpolitik. In mehreren Runden können junge Menschen als Gruppe oder Einzelperson ihre Meinungen und Erfahrungen zu den Themen Bildung, Partizipation und Übergänge von der Schule in den Beruf einbringen.

Ichmache>Politik sorgt dafür, dass die Politik die Positionen zu Gesicht bekommt und sich damit beschäftigt. Und wie wirksam die Beteiligung der jungen Menschen konkret ist, zeigt das Feedback der Politik zu den Beiträgen, das auf tool.ichmache-politik.de veröffentlicht wird.

Fragen bitte an [email protected] .

Weitere Informationen über www.ichmache-politik.de.

Quelle: Deutscher Bundesjugendring vom 25.02.2014