Kinder- und Jugendarbeit / Inklusion

VISION:INCLUSiON diskutiert Inklusion international

Menschen laufen und rollen im Foyer eines Tagungsbereichs
Bild: © Klaus Mai

Wie kann Internationale Jugendarbeit inklusiv werden? Das IJAB-Projekt VISION:INCLUSiON wird mögliche Antworten in einem internationalen Rahmen weiterentwickeln. Ende November haben interessierte Träger während einer Tagung und einer Partnerbörse die Möglichkeit, den Austausch zu intensivieren. Anmeldeschluss ist der 05. Oktober 2018.

Die Anmeldung zur internationalen Auftakttagung von VISION:INCLUSiON vom 29. bis 30.11.2018 in Berlin ist ab sofort möglich. Die zwischen 2015 und 2017 erarbeitete Inklusionsstrategie soll bis 2020 in einem internationalen Rahmen weiterentwickelt werden. In Berlin werden dafür die Grundlagen gelegt. Zum einen wird der aktuelle Fachdiskurs aus verschiedenen Perspektiven diskutiert: aus deutscher und internationaler Perspektive, aus Sicht der Politik, der Wissenschaft und der Selbstvertretungen. Zum anderen startet die Arbeit in den verschiedenen Projektschwerpunkten. Es wird simultan Deutsch-Englisch und in Gebärdensprache gedolmetscht.
 
Bei der anschließenden internationalen Partnerbörse vom 30.11. bis 01.12. haben interessierte Träger dann die Gelegenheit, den Austausch zu intensivieren und Partnerorganisationen für eine inklusive Jugendbegegnung oder einen inklusiven Fachkräfteaustausch zu finden. Mit fachlicher Unterstützung durch ein internationales Team sollen dort möglichst konkrete Verabredungen zu gemeinsamen Austauschaktivitäten getroffen werden. Voraussetzung ist die Teilnahme an der Auftaktveranstaltung. Arbeitssprache ist Englisch und Gebärdensprache.

Der ausführliche Programmflyer (PDF, 665 KB) steht auf der IJAB-Webseite zur Verfügung. Dort findet sich auch die Möglichkeit zur Anmeldung.

Weitere Informationen zum Projekt unter: www.vision-inklusion.de

Quelle: IJAB - Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V., Christian Herrmann

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