Kinder- und Jugendarbeit / Inklusion

Projektwebseite vision-inklusion.de geht online

Das Projekt VISION:INKLUSION entwickelt eine Inklusionsstrategie für die Internationale Jugendarbeit. Das Ziel: Jugendliche mit Behinderungen sollen ganz selbstverständlich an Angeboten Internationaler Jugendarbeit teilnehmen können.

Der Internetauftritt des IJAB-Projekts VISION:INKLUSiON sowie eine neue Facebook-Gruppe zum Thema Inklusion sind online gegangen. Interessierte sind herzlich eingeladen, sich in der Facebook-Gruppe auszutauschen und ihre eigenen Angebote über die virtuelle Landkarte oder die Good-Practice-Sammlung der Webseite zugänglich zu machen.

Inklusionsstrategie für die Internationale Jugendarbeit 

Mit dem Projekt VISION:INKLUSiON wird bis Ende 2017 eine gemeinsame Inklusionsstrategie für die Internationale Jugendarbeit entwickeIt. Wie es gelingen kann, dass Jugendliche mit Behinderungen ganz selbstverständlich an den Angeboten Internationaler Jugendarbeit teilhaben können, ist dabei die zentrale Fragestellung. In dem Zusammenhang möchte das Projekt inklusive Ansätze in der Internationalen Jugendarbeit sichtbarer machen und die Vernetzung der beteiligten Akteure fördern.

Inklusive Projekte und Maßnahmen 

Ein wichtiges Instrument dafür ist die Projektwebseite www.vision-inklusion.de: Neben der Begleitung des Projektverlaufs und dem Sichtbarmachen der Ergebnisse, sollen mit der Webseite noch mehr engagierte Träger und Akteure der Internationalen Jugendarbeit ermutigt werden, inklusive Projekte und Maßnahmen durchzuführen. Dafür wird eine Plattform angeboten, auf der sich Organisationen, Vereine, Verbände und andere Akteure in eine virtuelle Landkarte eintragen und somit von Interessierten gefunden werden können.

Gleichzeitig gibt es einen Webseiten-Bereich "Inklusive Praxis" bei dem Good-Practice-Beispiele, Methoden, Materialien, Literatur und Links recherchiert werden können. Parallel wurde eine offene Facebook-Gruppe VISION:INKLUSiON gegründet. Die Gruppe soll zur weiteren Vernetzung, zur Zusammenarbeit und zum fachlichen Austausch im Bereich Inklusion und Internationale Jugendarbeit beitragen. Interessierte sind herzlich dazu eingeladen, sowohl der Facebook-Gruppe beizutreten als auch das Angebot zu nutzen, in die virtuelle Landkarte aufgenommen zu werden oder ihre Good-Practice-Beispiele über die Webseite zugänglich zu machen. 

Quelle: IJAB - Fachstelle für Internationale Jugendarbeit, Christoph Brunners

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