Kinder- und Jugendarbeit / EU-Jugendstrategie

Modellprojekt: Grenzüberschreitende Lernmobilität ermöglichen

Ein junger Mann steht vor einer Europa-Karte
Bild: © Pholio Agency - Fotolia.com

Eine neue Broschüre von JUGEND für Europa und IJAB erläutert Ziele und Perspektiven des Modellprojekts.

Das Modellprojekt - Grenzüberschreitende Lernmobilität ermöglichen wurde unter dem Dach der Eigenständigen Jugendpolitik entwickelt. Es will Wege aufgezeigt, wie Lernerfahrungen in einem anderen Land dauerhaft für mehr junge Menschen ermöglicht werden können.

Das Modellprojekt verfolgt dabei das Ziel, jugendspezifische Ansätze von Mobilität in ihrer Wirkung genauer zu identifizieren, zu verbessern und für neue Zielgruppen zu öffnen. Es trägt dazu bei, die vielfältigen Instrumente, die bereits jetzt auf allen Ebenen eingesetzt werden, durch exemplarische Initiativen in einzelnen Bundesländern sichtbarer zu machen.

Das Modellprojekt - Grenzüberschreitende Lernmobilität ist zugleich die sechste Teilinitiative der jugendpolitischen Initiative „JIVE. Jugendarbeit International - Vielfalt erleben" und eingebettet in die von Bund und Ländern gemeinsam getragene Umsetzung der EU-Jugendstrategie in Deutschland.

Das Projekt wird gemeinsam von JUGEND für Europa, IJAB und dem BMFSFJ getragen.

JUGEND für Europa und IJAB bieten dabei folgenden Service in der Umsetzung:

  •    Informationen zum Thema "Mobilität zu Lernzwecken";
  •    Beratung zur strategischen Verankerung grenzüberschreitender Mobilität junger Menschen beim Praxistransfer europäischer Beschlüsse;
  •    Empfehlungen zur Förderung der Mobilität junger Menschen bei der Umsetzung grenzüberschreitender Projekte auf verschiedenen Ebenen;
  •    Unterstützung beim Aufbau von Kontakten und der Identifizierung von Beispielen guter Praxis;
  •    Referententätigkeit zur europäischen und internationalen jugendpolitischen Zusammenarbeit.


Broschüre als Download

Quelle: JUGEND für Europa

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