Kinder- und Jugendarbeit / Förderinformationen

Margot-Friedländer-Preis 2018: Projekte gegen Ausgrenzung einreichen

Sechs Jugendliche halten farbige Sprechblasen in der Hand
Bild: rawpixel.com

Mit dem Margot-Friedländer-Preis werden Jugendliche dazu aufgerufen, sich mit dem Holocaust, seiner Überlieferung und Zeugenschaft in interaktiven Projekten auseinanderzusetzen und sich gegen heutige Formen von Antisemitismus, Rassismus und Ausgrenzung einzusetzen. Einreichungen sind bis zum 1. Dezember möglich.

Mit einer Projektidee bewerben Der Margot-Friedländer-Preis verfügt über ein Preisgeld von bis zu 5.000 Euro, das die Umsetzung, der von Jugendlichen entwickelten Projektideen, zwischen Januar und Juli 2018 ermöglichen soll. Die Projekte sollen inhaltlich zwei der folgenden Themen bearbeiten:

  • Auseinandersetzung mit dem Holocaust und dem Gedenken an die im Nationalsozialismus verfolgten und ermordeten Menschen
  • Weiterführung der Zeugenarbeit in einer Zukunft ohne Zeitzeug*innen
  • Engagement gegen Antisemitismus, Rassismus und Ausgrenzung in der Gegenwart

Teilnahmebedingungen

Der Margot-Friedländer-Preis richtet sich bundesweit an Schüler/-innen der Sekundarstufe I und II aller Schulformen sowie an Jugendgruppen und Auszubildende zwischen 14 und 25 Jahren, die kein Studium begonnen haben. Bewerbungsfrist ist der 1. Dezember 2017.

Weiterführende Informationen

Quelle: Bündnisses für Demokratie und Toleranz / Bundeszentrale für politische Bildung

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