Kinder- und Jugendarbeit

Malwettbewerb „Jugend malt“ startet in die nächste Runde

Ein Mädchen hält sich lächeln ein paar Pinsel im Werkraum vor ihr Gesicht.
Bild: © Viacheslav Iakobchuk - fotolia.com

Das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst lädt Kinder und Jugendliche zwischen sechs und 16 Jahren ein, beim Malwettbewerb „Jugend malt“ mitzumachen. In diesem Jahr lautet das Thema „Kribbeln und Krabbeln. Von Käfern, Königslibellen und Köcherfliegen“.

Das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst schreibt den Wettbewerb „Jugend malt“ zum 19. Mal aus. Die Organisation und Durchführung des Wettbewerbs übernimmt auch dieses Mal die Kinder-Akademie Fulda.

Aufmerksamkeit für Krabbeltiere

Kunst- und Kulturministerin Angela Dorn: „Weltweit sterben immer mehr Insekten. Dabei sind sie für unser Leben und unsere Umwelt unverzichtbar. Denn sie bestäuben, helfen bei der Vermehrung von Pflanzen und tragen zur Fruchtbarkeit des Bodens bei. Außerdem sind sie für viele Vogelarten Hauptnahrungsquelle. Die Gründe für das Insektensterben sind vielfältig – die größte Gefahr geht jedoch von uns Menschen aus, und zwar in Form von Pflanzenschutzmitteln und Pestiziden. Verschaffen wir den kleinen Krabbeltieren etwas mehr Aufmerksamkeit und überlegen auf malerische Art, wo die Probleme liegen und was wir in Hessen gegen das Insektensterben tun können. Ich bin gespannt auf die Bilder, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu diesem wichtigen Thema zu Papier bringen.“

Wichtige Infos zur Ausschreibung

Die Bewertung erfolgt in drei Altersgruppen:

  • 6 – 8 Jahre
  • 9 – 12 Jahre
  • 13 – 16 Jahre

In jeder Bewertungsgruppe werden fünf Gewinner ermittelt.

Einsendeschluss: 31. März 2020 (Datum des Poststempels)
Die Einsendungen sind zu richten an:

Kinder-Akademie Fulda
Stichwort: „Jugend malt“
Mehlerstraße 8
D-36043 Fulda

Die Prämierung und Ausstellung der Gewinnerbilder findet am Dienstag, 16. Juni 2020, im Hessischen Landtag in Wiesbaden statt.

Zur Ausschreibung "Jugend malt" 2020

Quelle: Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst vom 01.11.2019