Kinder- und Jugendarbeit / Förderinformationen

Kulturfonds Bayern 2018: 700.000 Euro für Projekte der kulturellen Bildung

Jemand wirft aus der offenen Hand mehrere Geldscheine in die Luft.
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Von kulturellen Projekten bis zur Erwachsenenbildung – Kulturfonds Bayern 2018 unterstützt Projekte aus dem Bereich Bildung. Ziel des Kulturfonds ist es, Projekte mit kulturellem Schwerpunkt bayernweit und mit besonderem Nachdruck in der Fläche zu fördern. Für die nächste Förderrunde 2019 können sich Antragsteller bis zum 1. Februar 2019 bewerben.

Kultusminister Minister Sibler : „In diesem Jahr stehen uns rund 700.000 Euro zur Verfügung, um ein breites Spektrum kreativer Projekte in ganz Bayern zu unterstützen. Der Kulturfonds Bayern ist ein wertvoller Beitrag für das breite kulturelle Angebot im Freistaat“, betonte Kultusminister Bernd Sibler heute in München. Er ergänzte: „Aus den Mitteln des Kulturfonds Bayern 2018 können in diesem Jahr 36 Projekte im Bereich Bildung und Kultus gefördert werden. Diese reichen von einer Kinderoper in Scheidegg über ein Projekt zur Familienbildung im Landkreis Wunsiedel bis hin zu zahlreichen Projekten der Demokratieförderung und gesellschaftlichen Teilhabe.“

Von kulturellen Projekten bis zur Erwachsenenbildung

Das Spektrum der Förderung umfasst kulturelle Projekte, Erwachsenenbildung, kirchliche Bildungsarbeit und den internationalen Ideenaustausch. Das Förderangebot des Kulturfonds Bayern wird von Schulfamilien, Trägern der Erwachsenenbildung und Institutionen gerne angenommen. Auf diese Weise unterstützt der Kulturfonds das wertvolle Engagement verschiedener Gruppen für ein vielseitiges kulturelles Leben im Freistaat.

Für die nächste Förderrunde 2019 können sich Antragsteller bis zum 1. Februar 2019 bei der zuständigen Regierung bewerben.

Weiterführende Informationen

Die vollständige Liste der geförderten Projekte (PDF, 107 KB) steht auf den Seiten des Bayrischen Kultusministeriums zur Verfügung. Dort sind auch weitere Informationen zum Kulturfonds Bayern zu finden.

Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus vom 28.06.2018

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