Kinder- und Jugendarbeit

Jugendfilmwettbewerb „Ausweg gesucht“ ausgeschrieben

Mädchen mit Kamera in der Hand
Bild: PublicDomainPictures / pixabay.com

Zu einer kreativen Auseinandersetzung mit den Themen Sucht, Krisen und deren Lösungsmöglichkeiten fordert der Wettbewerb „Ausweg gesucht“ Jugendliche im Alter von 15 bis 25 Jahren aus Bremen, Niedersachsen und Hamburg auf. Eingereicht werden können Beiträge bis zum 01. August 2018.

Jeder von uns wird mit Herausforderungen konfrontiert und weiß, wie schwer es sein kann, diese zu bewältigen. Auswege aufzeigen und so einen Beitrag zur Suchtprävention zu leisten, ist das Ziel. Diese Auswege sollen in einem Kurzfilm, Clip, Werbespot oder in einer Animation von maximal fünf Minuten in Szene gesetzt werden. Erfahrungen, Ängste und Interpretationen zum Thema sollen kreativ eingebracht werden.

Die Filme können bis zum 01. August 2018 eingereicht werden.

Nähere Informationen zum Wettbewerb, Tipps zur Videoproduktion und Ansprechpartner für eine Unterstützung beim Filmdreh unter  www.ausweggesucht.de.

Im Rahmen dieses Wettbewerbs geht es darum, möglichst viele junge Menschen dazu zu aktivieren, sich filmisch mit den Themen Drogenkonsum, Konfliktlösung oder Krisenmanagement auseinanderzusetzen. Gesucht werden höchstens fünfminütige Kurzfilme oder Spots von jungen Menschen zwischen 15 und 25 Jahren aus Bremen, Niedersachsen und Hamburg. Filmmessage: Auseinandersetzung mit Bedrängnis-, Not- oder Krisensituationen, Suchtverhalten oder Vermeidungsstrategien. Der Kreativität sind zwecks Inhalt und Format keine Grenzen gesetzt.

Preise und Preisverleihung

Die Gewinnerfilme werden von Schirmherr und Bremer Tatort-Kommissar Oliver Mommsen während der Preisverleihung am 15. September 2018 im Cinespace Kino in der Waterfront prämiert, laufen auf dem Filmfest Bremen und streichen in diesem Jahr sogar bis zu 1.000 € Preisgeld ein.

Veranstaltet wird der Wettbewerb vom Landesinstitut für Schule Bremen (LIS) und der Medienagentur vomhörensehen sowie der hkk Krankenkasse als Förderer.

Quelle: vomhoerensehen - Medienagentur für soziale Themen

Info-Pool