Kinder- und Jugendarbeit / Junge Flüchtlinge

Jugendarbeit will gesellschaftliche Teilhabe junger Flüchtlinge fördern

Jugendliche liegen auf dem Boden und rufen etwas
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Das Aktionsprogramm "Flüchtlinge werden Freunde" des Bayerischen Jugendring (BJR) will die Angebote der Jugendarbeit für junge Geflüchtete öffnen, qualifiziert Fachkräfte und gibt jungen Flüchtlingen die Möglichkeit, sich selbst zu organisieren.

Der Bayerische Jugendring (BJR) nimmt den internationalen Weltflüchtlingstag, am 20. Juni zum Anlass, zu zeigen, dass in der bayerischen Jugendarbeit bereits enge Kontakte zwischen jungen Geflüchteten und Jugendlichen ohne Fluchthintergrund existieren.

In der Woche vom 20. bis zum 24. Juni sammelt der BJR auf der Facebook-Seite des Aktionsprogramms "Flüchtlinge werden Freunde" Fotos, die klar machen, dass junge Geflüchtete bereits angekommen sind und Freundschaft gelebt wird.

"Flüchtlinge sind Freunde ist die Leitidee der Aktion", sagt BJR-Präsident Matthias Fack, "wir wollen zeigen, dass die Jugendarbeit junge Menschen zusammenbringt, egal woher sie kommen und zugleich auf das Potential der Jugendarbeit aufmerksam machen."

Da es vor allem junge Menschen sind, die vor Krieg und Vertreibung fliehen, ist die Jugendarbeit besonders gefordert. Hier liegt aber auch die Chance der Jugendarbeit, denn sie schafft Gelegenheiten der Begegnung, der Kompetenzerwerbung und der Wertebildung. Das Aktionsprogramm "Flüchtlinge werden Freunde" des BJR steht beispielhaft für dieses Engagement der Jugendarbeit. Es zielt auf die gesellschaftliche Teilhabe von jungen Flüchtlingen.

Quelle: Bayrischer Jugendring vom 17.06.2016

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