Kinder- und Jugendarbeit

Jugend malt 2015: Landeswettbewerb mit dem Motto "Brücken bauen – Mauern überwinden"

Zwei junge Frauen malen an einer Stafette
Bild: © Gina Sanders - Fotolia.com

Das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst startete ihren Landeswettbewerb "Jugend malt 2015" und freut sich auf die Prämierung der Arbeiten von Kindern und Jugendlichen zwischen 6 und 16 Jahren.

Kunst- und Kulturminister Boris Rhein: "Der Fantasie sind bei der Umsetzung des Mottos keine Grenzen gesetzt: Vorlagen können reale Mauern und Brücken, aber auch sinnbildliche Mauern, wie beispielsweise die Rosenmauer aus dem Märchen Dornröschen sein. 25 Jahre nach der Wiedervereinigung bietet es sich natürlich auch an unser Motto auf dieses historisch bedeutsame Jubiläum künstlerisch zu übertragen. Ich bin schon jetzt sehr auf die Ergebnisse gespannt."

"Kulturelle Bildung vermittelt eine Vielzahl von Fähigkeiten, die positiven Einfluss auf ganz unterschiedliche Lebensbereiche haben. Der Wettbewerb ‚Jugend malt 2015‘ trägt dazu bei Kindern und Jugendlichen Freude an Kunst und Kultur zu vermitteln. Ich kann alle Kinder und Jugendliche nur ermuntern Zeichen-, Malstifte oder Pinsel in die Hand zu nehmen und hoffe, dass wir wieder unter vielen tollen Bildern die Gewinner auswählen können", erklärte Boris Rhein abschließend.

Hintergrundinformationen

Einsendeschluss ist der 8. Mai 2015 (Datum des Poststempel).
Eine Jury wählt die Gewinner in den Altersgruppen sechs bis acht, neun bis zwölf und 13 bis 16 Jahre aus. Pro Gruppe werden fünf Gewinner ermittelt. Auch in diesem Jahr organisiert die Kinder-Akademie Fulda den Wettbewerb.

Die Einsendungen sind zu richten an:
Kinder-Akademie Fulda
Stichwort: "Jugend malt"
Mehlerstraße 8
D-36043 Fulda

Prämierung/Ausstellung: Die Prämierung und Ausstellung der Gewinnerbilder findet am 7. Juli 2015 im Hessischen Landtag in Wiesbaden statt.

Weitere Informationen zum Wettbewerb unter: www.kunst.hessen.de/jugend-malt und www.kaf.de/wettbewerbe/jugend-malt/

Quelle: Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst vom 26.01.2015