Kinder- und Jugendarbeit

Inter-Kulturbeutel: Hohe Nachfrage aus der Jugendverbandsarbeit

Die Arbeitsmaterialien zur interkulturellen Öffnung stehen ab sofort zum Download bereit.

Der Inter-Kulturbeutel „Bitte öffnen“ ist durch die große Zahl an Bestellungen bereits einen Monat nach Erscheinen komplett vergriffen. Als besonderen Service bietet der Landesjugendring NRW daher die Tipps und Arbeitsmaterialien für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Jugendverbänden ab sofort zum kostenlosen Download an.

Die Materialien lassen sich sowohl in Gremiensitzungen, Juleica-Schulungen und auf Fortbildungen als auch im Rahmen von Projekten oder Freizeiten sehr einfach einsetzen. Grundlage für die Erstellung waren die gesammelten Erfahrungen aus dem „Projekt Ö“ und aus den Verbänden in der AG Interkulturelle Öffnung im Landesjugendring NRW.

Der Slogan „Bitte öffnen!“ ist dabei bewusst doppeldeutig gemeint: Zum einen natürlich ganz praktisch zum Öffnen des Kulturbeutels, zum anderen beinhaltet der Slogan die Aufforderung zur interkulturellen Öffnung in der Jugendverbandsarbeit.

Die Inhalte des Inter-Kulturbeutels:

Interkultureller Kalender 2012: Der Wochenkalender für das Jahr 2012 bietet mit vielen Detailinfos einen Einblick in religiöse oder kulturelle Feier- und Gedenktage verschiedener Kulturen.

Spiele- und Ideenfächer: Methoden zum interkulturellen Lernen und Aktionsvorschläge für die interkulturelle Öffnung in der Jugendverbandsarbeit.

Pixibuch „Bitte öffnen!“: Der handliche Ratgeber bietet eine kurze Einführung in das Thema interkulturelle Öffnung der Jugendverbandsarbeit und eine Anleitung für Jugendleiterinnen und Jugendleiter.

Rätsel-Postkarten: Was wir sehen ist eine Frage des Blickwinkels - spielerisch werden eigene Sichtweisen auf die Probe gestellt.

Hier geht es zum Download.

Die Materialien im Inter-Kulturbeutel werden ab Ende März durch das Mitmach-Portal www.bitte-oeffnen.de ergänzt. Dort finden sich dann weitere wichtige Informationen rund um das Thema „Interkulturelle Öffnung der Jugendverbandsarbeit“.

Quelle: PM Landesjugendring NRW

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