Kinder- und Jugendarbeit / Digitalisierung und Medien

Ideen für Filmprojekte zur aktuellen politischen Situation gesucht

Frau mit Videokamera
Bild: AMERICANVIRUS   Lizenz: INT 3.0 – Namensnennung – nicht kommerziell – Weitergabe unter gleichen Bedingungen CC BY-NC-SA 3.0

Junge Menschen aller Kulturen in der Region Wuppertal sind aufgerufen, ihre derzeitigen Gedanken und Gefühle kreativ und deutlich in Filme umzuwandeln, die dann vom Medienprojekt Wuppertal breit veröffentlicht werden.

Zum Hintergrund

Die Morde in Paris, die HOGESA- und die PEGIDA-Demonstrationen verunsichern immer mehr Menschen in Deutschland. Eine muslim-, juden- und flüchtlingsfeindliche Stimmung tritt immer offener zu Tage und beeinträchtigt das Leben und das Zusammenleben von Bürger(inne)n unterschiedlicher kultureller Herkunft. Viele Muslime, Juden und Flüchtlinge spüren Angst und Wut oder sind auch nur genervt.

Die Idee

Filme können Gedanken (und damit ein bisschen die Welt) verändern und geben Menschen eine Stimme, die sonst wenig gehört werden. In dieser Stimmungslage ruft das Medienprojekt Wuppertal junge Menschen aller Kulturen in der Region Wuppertal auf, ihre derzeitigen Gedanken und Gefühle zu diesem Themenkreis kreativ und deutlich in Filme umzuwandeln, die dann breit veröffentlicht werden sollen (Kino, YouTube etc.). Dies können Kurzspielfilme, Dokumentationen oder Zeichentrickfilme sein.

Wann?

Am Dienstag, den 27.01. um 18:00 Uhr können alle Interessierten zum Medienprojekt Wuppertal (Hofaue 59, Wuppertal-Elberfeld) kommen. Dort werden gemeinsam Ideen entwickelt, die dann in Kleingruppen mit Unterstützung durch Filmemacher/-innen und Medienpädagog(inn)en in den nächsten Wochen umgesetzt werden sollen.

Kontakt:
Medienprojekt Wuppertal
Andreas von Hören
Telefon: 0202 563-2647
E-Mail: info@DontReadMemedienprojekt-wuppertal.de

Quelle: Medienprojekt Wuppertal e. V. vom 19.01.2015

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