Kinder- und Jugendarbeit / Qualifizierung

Großes Interesse am Bundesweiten Fachkongress Kinder- und Jugendarbeit 2016

Jugendliche hinter einer Kamera mit Logo und Textauszügen des Mottos der Veranstaltung
Bild: Forschungsverbund DJI/ TU Dortmund

Weit über 1.300 Besucher haben sich zum Bundesweiten Fachkongress Kinder- und Jugendarbeit 2016 angemeldet. Unter dem Motto "Potenziale Erkennen | Zukunft Gestalten" beraten vom 26. bis 28. September 2016 Fachkräfte und Wissenschaftler zu aktuellen Themen des Arbeitsfeldes. Das Fachkräfteportal der Kinder- und Jugendhilfe beteiligt sich mit einem Infostand auf dem Markt der Möglichkeiten.

Hauptberufliche und freiwillige Mitarbeiter/-innen, Studierende und Wissenschaftler/-innen, Vertreter/-innen der Institutionen und Organisationen sowie der Politik und Verwaltung werden an drei Tagen an die Technische Universität Dortmund kommen, um miteinander über Gegenwart und Zukunft des Arbeitsfeldes ins Gespräch zu kommen.

Inhaltliche und Methodische Fragestellungen 

Diskutiert werden nicht nur inhaltliche und methodische Fragestellungen der offenen und verbandlichen Jugendarbeit, der kulturellen Jugendbildung und des Sports, sondern auch aktuelle Themen, wie Rechtspopulismus, Industriegesellschaft 4.0 und Mediatisierung. In über 130 Einzelveranstaltungen wird sowohl der wissenschaftlichen Analyse als auch der vielfältigen und bunten Praxis Raum gegeben.

Ort des Lernens jenseits der Schule und der Freizeit

Das große bundesweite Interesse weist auf die Bedeutung der Kinder- und Jugendarbeit als Ort des Lernens jenseits der Schule und der Freizeitgestaltung hin. So werden, neben vielen wissenschaftlichen Vorträgen und Debatten, über 90 Praxisprojekte aus allen Bundesländern ihre Arbeit präsentieren. Ein Medienprojekt der Johann-Gutenberg-Realschule aus Dortmund-Wellinghofen wird den Kongress medial begleiten.

Hintergrund

Der Bundesweite Fachkongress Kinder- und Jugendarbeit 2016 wird veranstaltet vom Forschungsverbund Deutsches Jugendinstitut/Technische Universität Dortmund unter der Leitung von Prof. Dr. Thomas Rauschenbach und findet (nach 2002) zum zweiten Mal in Dortmund statt.

Er wird durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW gefördert. NRW-Landesministerin Christina Kampmann hat ihr Kommen zur Abschlussveranstaltung zugesagt.

Weitere Informationen und das ausführliche Programm: www.fachkongress-jugendarbeit.de

Quelle: Forschungsverbund Deutsches Jugendinstitut/ TU Dortmund vom 14.09.2016

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