Kinder- und Jugendarbeit / Freiwilliges Engagement

Für kurzentschlossene Jugendliche: Freie Plätze in geförderten Auslandsprojekten

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Wer noch nichts in den Sommerferien vorhat oder nach dem Schulabschluss spontan ins Ausland möchte, wird auch kurzfristig noch im Last Minute Markt von Eurodesk Deutschland fündig. Dort finden sich derzeit über 200 freie Plätze für internationale Jugendbegegnungen, Workcamps und Freiwilligendienste weltweit. Alle Angebote sind öffentlich gefördert.

Mit Jugendlichen aus aller Welt über Klimapolitik diskutieren, ein Feriencamp für Kinder in Mexiko unterstützen, in einem Nationalpark in den Niederlanden mitarbeiten, auf einem internationalen Fußballturnier in Dänemark anpacken – für kurzentschlossene Jugendliche, die ins Ausland möchten, gibt es diesen Sommer noch freie Plätze. Los gehen kann es ab sofort oder in den kommenden Wochen.

Wer internationale Angebote für 1-3 Wochen sucht, wird im Last Minute Markt von Eurodesk Deutschland fündig. Anmelden kann man sich zum Beispiel für Workcamps und internationale Jugendbegegnungen. Das Besondere: Alle Angebote sind öffentlich gefördert und werden bezuschusst. 

Auch für einen mehrmonatigen, geförderten Freiwilligendienst z.B. nach dem Schulabschluss ist es noch nicht zu spät. So sind mehrere Projekte z.B. in Frankreich, Tschechien, Ghana, Israel, Großbritannien oder Indien ab August, September oder Oktober 2019 im Last Minute Markt ausgeschrieben. Aktuell werden besonders Freiwillige zur Unterstützung von sozialen Projekten für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen sowie mit Menschen mit Behinderung oder Senioren gesucht.

Weitere Infos zu den Projekten und zur Bewerbung finden sich auf der Webseite von Eurodesk Deutschland: www.rausvonzuhaus.de/lastminute

Kostenlose und neutrale Beratung zu Auslandsaufenthalten:

Über Eurodesk

Eurodesk ist ein europäisches Jugendinformationsnetzwerk mit Koordinierungsstellen in 36 Ländern. Die Beratung zu Auslandsaufenthalten ist kostenlos, trägerübergreifend und neutral. Eurodesk Deutschland wird durch das EU-Programm Erasmus+ sowie durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert und ist ein Projekt von IJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V.

Quelle: Eurodesk Deutschland vom 03.07.2019

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