Brandenburg

Ferienprogramm wird gut angenommen

Grafische Darstellung einer Zeitung

Im Rahmen des Ferienprogramms mit Lernangeboten fördert das brandenburgische Ministerium für Bildung, Jugend und Sport Ferienangebote von Trägern der Jugendarbeit, die Lernangebote in Zusammenarbeit mit Lehrkräften und anderen schulpädagogischen Fachkräften, die freiwillig auf Honorarbasis tätig werden, unterbreiten. Insgesamt stehen Mittel in Höhe von 3,1 Millionen Euro aus dem Rettungsschirm des Landes zur Verfügung.

Bildungsministerin Britta Ernst: „Ich freue mich, dass das Ferienprogramm gut angenommen wird. Mit dem Programm wird auch der Tatsache Rechnung getragen, dass in den letzten Monaten in den Schulen weniger Präsenzunterricht erteilt werden konnte, was zu Sorgen der Eltern und teilweise auch der Kinder und Jugendlichen um den Schulerfolg führt. Die Verbindung von Freizeitangeboten einerseits und Lernangeboten, die am schulischen Bildungsangebot orientiert sind, kann hier entlastend wirken.“

Bis Mitte Juni lagen dem Ministerium insgesamt 40 Anträge von überörtlichen Trägern und 96 Anträge von örtlichen Trägern vor. Das Antragsvolumen beträgt derzeit insgesamt 1.449.820 Euro. An den Programmen sind bislang 388 schul- und sozialpädagogische Honorarkräfte beteiligt. Auch in den Herbstferien werden entsprechende Anträge gefördert.  

Es gibt eine Internetseite eigens für das Ferienprogramm sowie eine Telefon-Hotline unter 0331 - 813 20269, die montags bis freitags von 10 bis 16 Uhr zu erreichen ist. Auf der Internetseite stellen alle Träger ihre Angebote ein, die über das Programm gefördert werden. Es ist davon auszugehen, dass laufend zahlreiche weitere Angebote hinzukommen.

Weitere Informationen können der Internetseite www.ferienangebote-brandenburg.de entnommen werden.

Quelle: Ministerium für Bildung, Jugend und Sport vom 14.06.2021

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