Kinder- und Jugendarbeit / Coronavirus

Ferienfreizeiten in Nordrhein-Westfalen wieder möglich

Ein Junge schaut im Wald durch eine Lupe auf ein Blatt
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Nordrhein-Westfalen sorgt mit einer neuen Coronaschutzverordnung dafür, dass Ferienfreizeiten für Kinder und Jugendliche auch wieder unter freiem Himmel möglich sind. Dies betrifft auch Ferienspielangebote, Stadtranderholungen und Ferienfahrten, die sich in den Sommerferien ebenfalls besonderer Beliebtheit erfreuen.

„Das sind tolle und wichtige Nachrichten für die Kinder und Jugendlichen in Nordrhein-Westfalen, denn sie waren in den letzten Monaten von der Corona-Pandemie besonders betroffen. Der Landesregierung ist es wichtig, dass sie nun endlich wieder Abwechslung in ihrem Alltag bekommen können. Auch wenn die bevorstehenden Sommerferien anders sein werden als in den vergangenen Jahren, werden die vielseitigen Angebote der Kommunen und der freien Träger für Abenteuer und Spaß sorgen“, erklärte Kinder- und Jugendminister Joachim Stamp.

Die Neuregelung ist unter Berücksichtigung der geltenden Hygiene- und Infektionsstandards möglich. Hierzu hat sich das Kinder- und Jugendministerium eng mit den Landesjugendämtern sowie den Trägern der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit abgestimmt, so dass diese nun ihre vorhandenen Planungen weiterentwickeln können.

Minister Stamp: „Die bisherigen Rückmeldungen zeigen, dass es vor Ort trotz der gegenwärtigen Herausforderungen eine große Bereitschaft gibt, möglichst viele Angebote für Kinder und Jugendliche in den Ferien zu schaffen. Für dieses Engagement danke ich alle Beteiligten.“

An den Ferienfreizeiten der Träger der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit nehmen in der Regel rund 250.000 Kinder und Jugendliche jährlich teil.

Quelle: Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration Nordrhein-Westfalen vom 02.06.2020

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