Kinder- und Jugendarbeit / Freiwilliges Engagement

Engagementförderung durch Jugendverbände im Sport verstetigen

Drei Kinder mit Fahrradhelm
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Eine junge engagierte Zivilgesellschaft, die jeder und jedem Zugänge einfach macht, ist kein Selbstläufer. Der Vorstand der Deutschen Sportjugend (dsj) hat hierzu ein Positionspapier beschlossen und fordert, Engagementförderung durch Jugendverbände im Sport zu verstetigen.

Der Sport als Engagementfeld ist niedrigschwellig, denn er ist ein zentrales Element jugendlicher Freizeitgestaltung. Die Vielfalt der entsprechenden Angebote eröffnet Kindern und Jugendlichen eine gute Chance, Interesse an einer aktiven Lebensweise zu entwickeln, Stärken zu entdecken und Potenziale zu entfalten. Auf diese Weise Teilhabe und Partizipation zu ermöglichen, ist Ziel von Förderprojekten und -programmen der dsj und ihrer Mitgliedsorganisationen.

Die Deutsche Sportjugend fordert:

  • Engagementförderung durch Jugendverbände im Sport zu verstetigen.
  • junges Engagement im Sport bei der Engagementstrategie zu berücksichtigen.
  • in einem Bundesengagement-Gesetz die Herausforderungen von jungem Engagement besonders zu berücksichtigen.

Das Positionspapier (PDF, 60 KB) steht auf den Seiten des dsj zum Download zur Verfügung.

Über die dsj

Die Deutsche Sportjugend (dsj), als Jugendverband des organisierten Kinder- und Jugendsports in Deutschland, bündelt die Interessen von rund 10 Millionen Kindern, Jugendlichen und jungen Menschen im Alter bis 26 Jahren. Damit ist die dsj der größte freie Träger der Kinder- und Jugendhilfe in der Bundesrepublik Deutschland. Mit ihren Mitgliedsorganisationen und deren Untergliederungen gestaltet die Deutsche Sportjugend im gesamten Bundesgebiet flächendeckend Angebote mit dem niedrigschwelligen Medium Sport mit der Zielsetzung, junge Menschen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu fördern und Teilhabe und Partizipation zu ermöglichen.

Quelle: Deutsche Sportjugend im Deutschen Olympischen Sportbund e.V. (DOSB)

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