Kinder- und Jugendarbeit / Europa

„celebrate diversity!“ – Neue Ausschreibung im Förderprogramm EUROPEANS FOR PEACE

Fünf Jugendliche stehen im Kreis nebeneinander
Bild: lev dolgachov

EUROPEANS FOR PEACE will Jugendliche für Zivilcourage und soziales Engagement interessieren und gewinnen. Schulen oder außerschulische Bildungsträger können sich in internationaler Partnerschaft zusammenschließen und gemeinsame Projekte zum Thema „celebrate diversity!“ beantragen. Dabei sind verschiedene Formate möglich. Die nächste Antragsfrist ist der 20. Januar 2020.

EUROPEANS FOR PEACE fördert internationale Austauschprojekte für junge Menschen aus Deutschland und den Ländern Mittel-, Ost- und Südosteuropas sowie Israel. Die Finanzierung der Projekte umfasst anteilig Reise-, Unterbringungs- und Verpflegungskosten, Projektmittel sowie Honorare. Für inklusive Projekte kann eine zusätzliche Förderung für ein Vorbereitungstreffen und barrierefreies Reisen beantragt werden.

EUROPEANS FOR PEACE wird 15! Aus diesem Anlass können sich erstmals auch neue Formate bewerben: Festivals, Workcamps, Konzerte, Sommerakademien, Nachbarschaftsfeste und andere Aktionen. In der gemeinsamen Projektarbeit beschäftigen sich die Jugendlichen mit Diversität, Respekt und Zusammenhalt.

Die Projekte, die zwischen Mai 2020 und Oktober 2021 durchgeführt werden, können einen historischen oder gegenwartsbezogenen Zugang in der Projektarbeit wählen. Historische Bezugspunkte sind etwa die Geschichte des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkriegs in Europa.

Bewerben können sich Schulen, insbesondere Sekundar-, Berufs- oder Förderschulen und außerschulische Bildungsträger aus Deutschland, Mittel-, Ost- und Südosteuropa oder Israel, gemeinsam mit einer Partnerorganisation aus Deutschland, Mittel-, Ost- und Südosteuropa oder Israel. Möglich sind bi- und multinationale Projekte mit jungen Menschen im Alter von 14 bis 27 Jahren.

Antragsfrist ist der 20. Januar 2020.

Alle Informationen zum Förderprogramm finden sich auf der Webseite der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“.

Quelle: Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“

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