Kinder- und Jugendarbeit

BJR investiert in Einrichtungen der Jugendarbeit

Zwei-Euro-Münzen
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Die Jugendarbeit in Bayern musste in den vergangenen Jahren immense Kürzungen verkraften. Der Bayerische Jugendring (BJR) freut sich deshalb, mit der zweckgebundenen Mittelerhöhung von zwei Millionen Euro Einrichtungen der Jugendarbeit künftig besser fördern zu können.

„Die Mittelerhöhung zeigt, dass Bayerns Regierung den Wert der Jugendarbeit erkennt und schätzt. Endlich können damit Einrichtungen der Jugendarbeit modernisiert und funktional verbessert werden. Auch die bayerische Jugendarbeit trägt damit zur Investitionsquote des Freistaats bei“, sagte BJR-Präsident Matthias Fack im Rahmen des BJR-Hauptausschusses in Würzburg. Fack bedankte sich bei allen, die sich im vergangenen Jahr für eine bessere Mittelausstattung der bayerischen Jugendarbeit eingesetzt hatten.

Modernisierung im Vordergrund
Der BJR partizipiert 2012 an der insgesamt positiven Haushaltsentwicklung des bayerischen Staatshaushalts. Der Bayerische Landtag entschied, dem BJR eine zweckgebundene Mittelerhöhung von zwei Millionen Euro im Nachtragshaushalt 2012 zukommen zu lassen. Diese Investitionen werden direkt in Einrichtungen der Jugendarbeit fließen. Dazu gehören Jugendräume, -heime, -treffs,
-freizeitstätten und -zentren auf örtlicher Ebene, aber auch überörtliche Einrichtungen wie Jugendübernachtungshäuser, -tagungshäuser, -zeltlagerplätze und -bildungsstätten. Mit der zweckgebundenen Mittelerhöhung 2012 können der BJR und die Jugendverbände Bayerns als Gestalter nonformaler Bildung einen konstanten Beitrag für Entwicklung junger Menschen leisten.
 
Weitere Informationen zum Haushaltsvollzug des BJR finden sich im Arbeitsbericht 2011 unter http://www.bjr.de/publikationen/arbeitsbericht.html.  

Quelle: Bayerischer Jugendring

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