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Landesarbeitsgemeinschaft Jungenarbeit in NRW e.V.

Kurzname: LAG Jungenarbeit

Art der Institution: Verband / Interessenvertretung

Strukturebene: Nordrhein-Westfalen

Handlungsfeld:

  • Kinder- und Jugendarbeit

Kurzbeschreibung und Arbeitsschwerpunkte:

Die LAG Jungenarbeit will geschlechtsbezogene Jungenarbeit systematisch fördern und qualifizieren sowie die erforderliche Lobbyarbeit für deren Anerkennung als notwendiger Bestandteil geschlechtsbezogener Arbeit in Jugendhilfe, in Politik und Administration leisten.

Dies geschieht insbesondere auf drei Ebenen:

1. Konzeptionelle Entwicklung

Um Jungenarbeit in der Praxis der Jugendhilfe etablieren zu können, müssen bestehende Konzeptionen geschlechtsbezogener Arbeit dokumentiert, analysiert, differenziert, weiterentwickelt und in Form von Modellvorhaben, Projekten und anderen situationsspezifischen Angeboten in die Praxis zurückgeführt werden.

2. Vernetzung

Jungenarbeit braucht zur Weiterentwicklung den Informationsaustausch in Theorie und Praxis und die Qualifizierung von Fachkräften. Die LAG Jungenarbeit versteht sich als Kontaktstelle für den Fachdialog unter Trägern der Jugendhilfe und Fachkräften aus Praxis und Wissenschaft.

3. Vermittlung

Jungenarbeit braucht politische Anerkennung und finanzielle Förderung. Die LAG Jungenarbeit wirkt im Sinne der Inhalte von Jungenarbeit und im Interesse ihrer Anbieter bei der jugendpolitischen Gesetzgebung und bei der Entwicklung administrativer Prozesse mit und steht Politik und Verwaltung als Ansprechpartner zur Verfügung.

Schlagworte:
Jungenarbeit, Jungenförderung, Jugendarbeit, Kinder- und Jugendarbeit, Gender Mainstreaming, Gender, Flüchtling, Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge

Adresse/Kontakt:
Huckarder Straße 12
c/o Union Gewerbehof
44147 Dortmund
Telefon: 0231/534 21 74
Telefax: 0231/534 21 75
E-Mail: info@DontReadMejungenarbeiter.de

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Internetadresse: www.lagjungenarbeit.de

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