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Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen e.V.

Kurzname: KFN

Art der Institution: Außeruniversitäre Forschungs-/Serviceeinrichtung

Strukturebene: Niedersachsen

Kurzbeschreibung und Arbeitsschwerpunkte:

Das KFN ist im Jahr 1979 von dem damaligen Justizminister Niedersachsens, Prof. Dr. Schwind, als unabhängiges, interdisziplinär arbeitendes Forschungsinstitut gegründet worden. Zweck des Instituts ist laut seiner Satzung, "als selbständige Forschungseinrichtung praxisorientierte kriminologische Forschung zu betreiben und zu fördern."

 

Träger des KFN ist ein gemeinnütziger Verein. Das Institut arbeitet auf der Basis eines Kooperationsvertrages eng mit der Universität Hannover zusammen. Mitglieder des Vereins sind gegenwärtig elf Hochschullehrer und fünf weitere Personen, die dem Arbeitsbereich des KFN eng verbunden sind. Nach einer Startphase von fünf Jahren, in der das KFN aus Mitteln des VW-Vorabs finanziert worden war, ist das Institut seit Anfang 1986 als unabhängige Forschungseinrichtung tätig, das vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur gefördert wird.

Arbeitsschwerpunkte: Interdisziplinäre Forschungsprojekte in den Arbeitsbereichen, Schülerbefragungen, Kriminalprävention, Medienwirkungsforschung, Strafvollzug, Viktimisierung, PKS-Analyse

Schlagworte:
Jugendkriminalität, Kriminalprävention, Forschung, Strafvollzug, Wirkungsforschung

Adresse/Kontakt:
Lützerodestr. 9
30161 Hannover
Telefon: 0511 / 348360
Telefax: 0511 / 3483610
E-Mail: kfn@DontReadMekfn.uni-hannover.de

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Internetadresse: http://www.kfn.de

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