Hilfen zur Erziehung / Sozialforschung

Expertise: Empirische Standortbestimmung der Heimerziehung

Haus aus Pappe in Kinderhänden
Bild: © Roman Bodnarchuk - fotolia.com

Die Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik (AKJStat) hat im Rahmen des „Zukunftsforum Heimerziehung“ die Expertise „Empirische Standortbestimmung der Heimerziehung“ auf der Grundlage der amtlichen Kinder- und Jugendhilfestatistik veröffentlicht.

Die Heimerziehung hat im Leistungsspektrum der Hilfen zur Erziehung eine besondere Stellung. Sie ist eine der intensivsten Interventionsformen in der Biografie eines jungen Menschen und seiner Familie. Gleichzeitig handelt es sich um eine Hilfe mit besonders hohen finanziellen Aufwendungen.

Vor diesem Hintergrund und der Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Unterstützungsbedarf für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge ist eine empirische Standortbestimmung mehr denn je unerlässlich. Wie hat sich die Heimerziehung in den letzten Jahren entwickelt, wo steht sie und wo wird sie sich in naher Zukunft womöglich hinbewegen? Und welche Herausforderungen sind damit für die Akteure des Handlungsfeldes verbunden? Das sind die Kernfragen der Expertise, deren Analysen auf Forschungsarbeiten der Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik aufbauen.

Download der Expertise „Empirische Standortbestimmung der Heimerziehung“ (PDF 15,9 MB). Die Expertise kann auf der Webseite der IGfH gegen eine Schutzgebühr auch als Print-Version erworben werden.

Hintergrund

Die Expertise ist im Rahmen der vom BMFSFJ geförderten und von der IGfH organisierten und moderierten Initiative „Zukunftsforum Heimerziehung“ zur Weiterentwicklung der Heimerziehung entstanden.

Die Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik (AKJStat) ist Teil des Forschungsverbundes Deutsches Jugendinstitut/Technische Universität Dortmund. Weitere Informationen zu der AKJStat unter: www.akjstat.tu-dortmund.de

Quelle: Forschungsverbund Deutsches Jugendinstitut/Technische Universität Dortmund

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