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Schnittstellenkonferenz Sport(pädagogik) - Jugendhilfe: Homophobie im Sport

Die 7. Schnittstellenkonferenz der dsj am 24. November 2009 in Hannover hatte den Themenschwerpunkt „Homophobie“. Mit der Veranstaltung wurde die Situation von Schwulen und Lesben im Sport thematisiert und ein Zeichen gegen Diskriminierung gesetzt.

Die Schnittstellenkonferenz wurde durch Vertreterinnen und Vertreter der dsj, dem dsj-Projekt „am Ball bleiben“, der Koordinationsstelle Fanprojekte bei der dsj und Camino konzipiert. Martina Bucher, Mitglied des dsj-Vorstands, betonte, wie wichtig der Schritt in die Öffentlichkeit ist: „Mit der aktiven Thematisierung der Homophobie im Sport kann die dsj zu einer Sensibilisierung im Sport und in der Gesellschaft beitragen.“

Seitens des dsj-Vorstands ist die AG Chancengerechtigkeit mit dem Thema befasst. Sie hat zum Ziel, Chancen zur Teilhabe unabhängig von sozialen Unterschieden wie Geschlechtszugehörigkeit, ethnischer Herkunft oder eben sexueller Identität zu verbessern - und dies in allen Formen des organisierten Kinder- und Jugendsports. Mit dem Thema Homophobie stellt die AG auch nach außen dar, dass in der dsj und ihren Mitgliedsorganisationen kein Platz für Homophobie ist.

Quelle: dsj-Newsletter vom 27.11.2009

 

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