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Jugendforschung

Großbritannien: Studie zu Zusammenhang von riskantem Verhalten und sozialen Aktivitäten

Eine Studie des Department for Children, Schools and Families (DCSF) in Großbritannien kommt zu dem Schluss, dass Jugendliche, die Jugendclubs aufsuchen, anfälliger sind für riskantes Verhalten wie Schuleschwänzen, Vandalismus und Rauchen.

Die Studie unter dem Titel „Risky Behaviour and Social Activities“ fand dieses erhöhte Risiko besonders in der Altersgruppe der 15-jährigen. Sie folgert, dass die Einbeziehung Jugendlicher in soziale Aktivitäten zwar zu einer Reduzierung von riskantem Verhalten führen kann; eine wesentliche Verbesserung jedoch erreicht würde durch eine Unterstützung von Kindern bei ihren familiären und schulischen Problemen.

Den ausführlichen Bericht können Sie hier herunterladen.

Quelle: DfES