Bildungsforschung / Kindertagesbetreuung

nifbe im Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“ ausgezeichnet

Das Niedersächsische Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung (nifbe) ist von der Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ als „Ausgewählter Ort 2012“ ausgezeichnet worden. Unter dem Motto „Auf die ersten Jahre kommt es an!“ verfolgt das nifbe seit 2008 das Ziel, einen Beitrag zur bestmöglichen Begleitung und Förderung von Kindern in Familie und Kita zu leisten.

Die Auszeichnung wird dem nifbe voraussichtlich am 30. Juni diesen Jahres im Rahmen eines großen Kinder- und Familienfest der Initiative „Bewegungsstadt Osnabrück“ überreicht, die gemeinsam vom nifbe, der Bürgerstiftung sowie der Universität Osnabrück getragen wird.

nifbe-Direktorin Prof. Dr. Renate Zimmer sieht mit der Auszeichnung insbesondere auch „die landesweite Vernetzung der Akteure im Feld der frühkindlichen Bildung sowie den wechselseitigen Austausch von Forschung und Praxis auf Augenhöhe“ gewürdigt. Das nifbe setzt sich aus einem An-Institut an der Universität Osnabrück mit vier Forschungsstellen und einer landesweiten Koordinierungsstelle sowie fünf dezentralen Regionalnetzwerken im Flächenland Niedersachsen zusammen. „Die innovative Konzeption des nifbe“, so Universitätspräsident Prof. Dr. Claus Rollinger, „ist Voraussetzung dafür, dass neue Forschungsergebnisse zeitnah und passgenau in der Praxis ankommen und die frühkindliche Bildung sich konsequent qualitativ weiter entwickeln kann.“
Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten zeichnet in dem Wettbewerb zukunftsweisende Ideen und Projekte aus, die die beeindruckende Ideenvielfalt und Innovationskraft Deutschlands sichtbar und erlebbar machen. Die Preisträger zeigen, dass Deutschland ein Land der Ideen ist.

Das nifbe wird durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) von 2008 - 2012 mit insgesamt 5,5 Millionen Euro jährlich gefördert. nifbe e.V. ist als An-Institut an der Universität Osnabrück verankert.

Quelle: Niedersächsisches Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung (nifbe)

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