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Wettbewerbe von "Jugend forscht" bundesweit gestartet

Kinder bei einem Experiment
Bild: Deutsche Bundesstiftung Umwelt Der neue DBU-Förderschwerpunkt "Umweltbildung MINT" soll die naturwissenschaftlich-technische Umweltbildung vorantreiben und junge Menschen vom Kindergarten bis hin zur Hochschule für GreenTech-Themen begeistern.

Viele Jung-Wissenschaftler/-innen präsentieren ihre Projekte diese Woche in 83 Regionalwettbewerben in Deutschland. In der 49. Runde haben sich insgesamt 12.298 Jugendliche angemeldet. Dieses Jahr sind es so viele wie nie zuvor.

Hoch ist nicht nur die Anzahl, sondern auch die Vielfalt. So will z.B. eine Jungforscherin künstliche Hüftgelenke künftig mit einem 3-D-Drucker anfertigen oder es wird eine neu entwickelte Smartphone-App für BergsteigerInnen, die im Falle eines Sturzes automatisch einen Notruf absetzt, präsentiert.

Die Sieger/-innen der Regionalebene qualifizieren sich für die Landeswettbewerbe, die Mitte März beginnen. Den Abschluss von Jugend forscht 2014 bildet das Bundesfinale vom 29. Mai bis 1. Juni 2014 in Künzelsau, welche von der Stiftung Jugend forscht e.V. und der Adolf Würth GmbH & Co. KG als Bundespatenunternehmen ausgerichtet werden.

Alle Wettbewerbstermine und Patenunternehmen auf der Webseite.

Quelle: Stiftung Jugend forscht e.V.