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KJSG-Stellungnahme

DGfE schließt sich Sektion Sonderpädagogik und Kommission Sozialpädagogik an

Grafik von Kindern und Kindern im Rollstuhl, die sich an der Hand halten
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Die Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft e.V. (DGfE) begrüßt den Entwurf eines neuen Gesetzes zur Stärkung von Kindern und Jugendlichen (KJSG), der ein wichtiger Schritt für die weitere Ausgestaltung einer inklusiven Kinder- und Jugendhilfe ist. Die DGfE-Stellungsnahme besteht aus zwei Stellungnahmen – der Sektion Sonderpädagogik und der Kommission Sozialpädagogik der DGfE – die einander ergänzen und denen sich der Vorstand der DGfE anschließt.

Aufgrund der Kürze der Zeit, die zur Kommentierung des Referentenentwurfs zur Verfügung stand, war zwar eine teildisziplinär- und sektionsübergreifende Diskussion des Gesetzentwurfes nicht möglich, gleichwohl hat der Vorstand der Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft e.V. (DGfE) den vorliegenden Entwurf an Kolleg(inn)en der Sektion Sonderpädagogik und der Kommission Sozialpädagogik – die beide fachlich über eine hohe Expertise verfügen – mit der Bitte um Stellungnahme weitergeleitet. Deren Stellungnahmen, die einander ergänzen, schließt sich der Vorstand der DGfE an.

Die Stellungnahme zum Referentenentwurf (PDF, 1,6 MB) steht auf den Seiten der DGfE zum Download zur Verfügung.

KJSG-RefE 2020

Der Referentenentwurf eines Gesetzes zur Stärkung von Kindern und Jugendlichen (KJSG-RefE 2020) wurde am 5. Oktober zur schriftlichen Anhörung an die Verbände versandt. Die Stellungnahmefrist lief bis zum 26. Oktober 2020.

Übber die DGfE

Die Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft ist eine Vereinigung der in Forschung und Lehre tätigen Erziehungswissenschaftlerinnen und Erziehungswissenschaftler. Zweck der DGfE ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung, Bildung und Erziehung auf dem Gebiet der wissenschaftlichen Pädagogik. Ihre weitgefächerte Arbeit wird insbesondere in den 14 Sektionen und 18 Kommissionen durchgeführt. Sie findet ihren Niederschlag in Veröffentlichungen, Tagungen und alle zwei Jahre auf dem gemeinsamen Kongress.

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Erziehungswissenschaft e.V. (DGfE)

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