Webtalk-Reihe

Time2Talk – Politische Jugendbildung 20.21

Eine Keramiktasse steht vor einem Laptop. Auf dessen Bildschirm läuft ein virtuelles Treffen mit vielen Teilnehmenden.
Bild: Chris Montgomery – unsplash.com   Lizenz: CC0 / Public Domain Arbeiten Dritter

Welche Themen und Herausforderungen beschäftigen Akteure der Politischen Jugendbildung aktuell? Die neue Webtalk-Reihe Time2Talk widmet sich in sieben Webtalks zwischen 08. Juli und 09. Dezember 2021 verschiedenen Schwerpunktthemen. Lebendiger Erfahrungsaustausch steht dabei mit im Vordergrund.

Den Auftakt zur Reihe machte am 8. Juli 2021 der Webtalk zum Thema „Jugendvisionen zur europäischen Solidarität“. Welche Visionen haben Jugendliche von Europa, wie können und wollen sie mitgestalten, wo können Volkshochschulen diese Themen attraktiv aufgreifen?

In jedem einzelnen Webtalk kommen zunächst Expert(inn)en zu Wort. Dabei sollen aktuelle Fragestellungen und praktische Ansätze verknüpft werden. Anhand von Projekten der Volkshochschulen sollen so Anknüpfungspunkte für die Praxis geschaffen werden.

Die Eckdaten im Überblick

Daten?

  • 08.07.2021 | Solidarität in Europa
  • 05.08.2021 | Zerreißprobe Klimawandel
  • 02.09.2021 | Bundestagswahl 2021
  • 30.09.2021 | GEMEINSCHAFTssinn
  • 21.10.2021 | Fake New World
  • 11.11.2021 | Time for Action
  • 09.12.2021 | Erzähl mir (m)eine Geschichte

Uhrzeit? Der Webtalk findet jeweils von 12 – 13:30 Uhr statt.

Wo? Die Veranstaltungen finden digital statt.

Wer? Die Webtalkreihe richtet sich vor allem an Mitarbeitende der Volkshochschulen sowie Beschäftige der Kinder- und Jugendarbeit.

Kosten? Die Teilnahme ist kostenfrei.

Anmeldung? Eine Anmeldung für die einzelnen Veranstaltungen vorab ist erforderlich.

Weitere Informationen

Mehr Informationen zu den thematischen Schwerpunkten der Webtalks sowie ein Anmeldeformular sind auf der Website des Deutschen Volkshochschulverbands abrufbar. Die Veranstaltungsreihe ist Teil des Projekts Zentralstelle für Politische Jugendbildung im Deutschen Volkshochschulverband.

Quelle: Deutscher Volkshochschul-Verband

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