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Save-the-Date: 10. Bundeskongress Soziale Arbeit in Bielefeld

Mehrere Erwachsene stehen in einem Raum und sind auf dem Bild grafisch miteinander vernetzt.
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Seit 25 Jahren ist der Bundeskongress Soziale Arbeit ein Forum für Wissenschaft und Praxis. Vom 5. bis 7. September können sich Fachkräfte aus der Praxis und Vertreter/-innen der Wissenschaft dort im Rahmen von über 150 Workshops und Vorträgen zu zentralen Themen austauschen, die die Soziale Arbeit beschäftigen. Eine Anmeldung ist ab sofort möglich.

Die Universität Bielefeld und die Fachhochschule Bielefeld veranstalten vom 5. bis 7. September gemeinsam den Jubiläumskongress Soziale Arbeit. All diejenigen sind zur Teilnahme eingeladen, die sich innerhalb der Wissenschaft, der Praxis, aus Vereinen, Verbänden und anderen Körperschaften mit einer diskursiven Sozialen Arbeit auseinandersetzen möchten. Anmeldungen für den Bundeskongress Soziale Arbeit sind noch über die Webseite des Kongresses www.buko-soziale-arbeit.de möglich.

Nationales Diskussionsforum

„Die bisherige Resonanz ist großartig“, berichtet Professor Dr. Michael Stricker, Dekan des Fachbereichs Sozialwesen der Fachhochschule Bielefeld. „Wir haben sehr viele Einreichungen auf unseren Call for Papers bekommen“, hebt er hervor. Der Bundeskongress Soziale Arbeit ist vor 25 Jahren ins Leben gerufen worden als nationales Diskussionsforum für Wissenschaft und Praxis. An den drei Tagen in Bielefeld sollen mehr als 150 Workshops und Vorträge stattfinden, bei denen es vor allem um die Perspektive der Sozialen Arbeit gehen wird.

Betrachtungsweisen Sozialer Arbeit

Gemeinsam mit Professor Dr. Holger Ziegler vom Fachbereich Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld wird ein lebendiger Austausch zentraler Themen innerhalb der Sozialen Arbeit erwartet: „Nicht nur das Verhältnis von interplanetar bemannter Raumfahrt und Sozialer Arbeit bietet spannende Einblicke in Betrachtungsweisen Sozialer Arbeit. Insbesondere Themen rund um Inklusion, Digitalisierung innerhalb Sozialer Arbeit sowie Flucht und Asyl werden bedeutender denn je aufgegriffen“, erklärt Holger Ziegler.

Quelle: Fachhochschule Bielefeld  vom 17.07.2018

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