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Qualifizierung

Diakonisches Portal für soziale Berufe erhält evangelischen Internetpreis

Screenshot "Soziale Berufe kann nicht jeder"

Der EKD-Internet-Award „WebFish“ wird gemeinsam getragen von der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und dem Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (GEP) und wird in diesem Jahr zum 16. Mal vergeben. Die Urteilfindung der Jury wurde durch ein Online-Voting ergänzt, an dem über 5000 Online-User teilnahmen.

Der goldene WebFish 2012 geht an „soziale-berufe.com“, das Internetportal des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche in Deutschland. Den silbernen WebFish erhält „Die Nachfolger“, ein Projekt für Schülerinnen und Schüler vom Prediger- und Studienseminar der Nordelbischen Kirche. Den bronzenen WebFish teilen sich die Erzbistum Hamburg, dessen Internetseiten „Lübecker Märtyrer“ ausgezeichnet werden und die württembergische Landeskirche mit der Internetseite „Lieder-vom-Glauben.de“. Einen Innovationspreis vergibt die Jury an die badische Landeskirche für ihr Mittagsgebet auf dem Kurznachrichtendienst Twitter.

Die Jury unter Vorsitz des EKD-Ratsmitglieds Landesbischof a.D. Dr. Johannes Friedrich überzeugte beim Gewinner des mit 1.500 Euro dotierten goldenen WebFish das Konzept des Berufsfindungsportals, das vorbildlich auf die Zielgruppe junger Erwachsener in der Berufsfindungsphase eingeht. Neben frischem Design zeichnet auch Service das Angebot aus, beispielsweise kann man mit einem Online-Berufsfindungstest herausfinden, welche sozialen Berufe für einen in Frage kommen. Vorbildlich ist die Integration von Web 2.0 Elementen in die Internetseite, die zusätzlich eigene Präsenzen auf Facebook, Twitter, YouTube unterhält. Ein Blog, in dem Auszubildende und Freiwillige selbst zu Wort kommen, ergänzt das Online-Angebot vorbildlich.

"Wir freuen uns riesig, dass unser Berufeportal der Kampagne `Mit neuen Medien Jugendliche für die Diakonie gewinnen` den goldenen Webfish gewonnen hat. Das vielfältige Angebot auf dem Soziale-Berufe-Portal orientiert sich stark an den Interessen junger Menschen", sagt Diakonie- Präsident Johannes Stockmeier.
 
"Beeindruckend finde ich vor allem die Videos, in denen junge Azubis und Berufstätige ihren sozialen Beruf vorstellen. Bei der Begeisterung, die dort zu sehen ist, kann man fast von Berufung sprechen", betont Stockmeier. Außerdem versuche das Portal auch gezielt junge Männer für soziale Berufe zu gewinnen, zum Beispiel durch besondere Aktionen am Boys` Day."

In der Begründung der Jury für den Webfish, heißt es, das Portal gehe vorbildlich auf junge Erwachsene in der Berufsfindungsphase ein, zum Beispiel mit einem Berufsfindungstest oder Blogs von Auszubildenden und Freiwilligen.
Vorbildlich sei die Integration von Web 2.0 Elementen in die Internetseite und die zusätzlichen Präsenzen auf Facebook, Twitter, YouTube.
 
"Soziale-Berufe kann nicht jeder" ist nicht nur eine Online-Kampagne. Für die reale Welt der Schulen gibt es Unterrichtsmaterialien zum Thema für verschiedene Schulstufen. Außerdem wird sich das Team von Soziale Berufe mit vielen Aktionen auf der Jugendmesse YOU vom 8. bis 10. Juni in Berlin präsentieren.

Die Kampagne "Soziale Berufe kann nicht jeder" ist Produkt des Projektes "Mit Neuen Medien Jugendliche für die Diakonie gewinnen", dessen Träger der Diakonie Bundesverband ist. Das Projekt ist Teil des Programms "rückenwind - Für die Beschäftigten in der Sozialwirtschaft". Das Programm "rückenwind - Für die Beschäftigten in der Sozialwirtschaft" wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert. Unterstützer sind die diakonischen Fachverbände Bundesverband evangelische Behindertenhilfe, Deutscher Evangelischer Krankenhausverband sowie Deutscher Evangelischer Verband für Altenarbeit und Pflege.

Quelle: Evangelische Kirche in Deutschland / Diakonisches Werk der EKD e.V.